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Digitale Souveränität und IT-Security im öffentlichen Sektor Zwischen Open Source und Open Standards

Autor / Redakteur: Horst Robertz / Manfred Klein

Das Thema digitale Souveränität nimmt Behörden in die Pflicht. Im Mittelpunkt der Diskussionen um die Modernisierung der IT steht oft die Wahl zwischen eigenem Rechenzentrum und der Cloud. Leichter beantworten lässt sich indes die Frage, ob offene Standards, kommerzielle oder quelloffene Software in öffentlichen Einrichtungen zum Einsatz kommen sollte.

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Öffentliche Einrichtungen werden immer angreifbarer – doch sind Politik und Verwaltung diesen Angriffen nicht schutzlos ausgeliefert
Öffentliche Einrichtungen werden immer angreifbarer – doch sind Politik und Verwaltung diesen Angriffen nicht schutzlos ausgeliefert
(© gaspr13)

„Wir müssen wieder Vertraulichkeit im Netz garantieren können und als Deutsche und Europäer unsere digitale Souveränität zurückgewinnen. Dafür werden wir viel Geld ausgeben müssen.“

Die Worte von Alexander Dobrindt, Ex-Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, aus dem Jahr 2013 haben bis heute nichts an Aktualität verloren. Es geht um Selbstbestimmung im digitalen Raum, um eigenständige und unabhängige Handlungsfähigkeit, um die Freiheit von Daten. Das Thema digitale Souveränität bewegt Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.