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Partnerschaft für IT im Gesundheitswesen Zugriffslösungen für elektronische Gesundheitskarte

| Redakteur: Gerald Viola

IBM und das Fraunhofer ISST arbeiten seit Mai bei der Entwicklung von Datenschutz- und Zugriffslösungen für Krankenhäuser zusammen. Ziel der Partnerschaft: Lösungen für einen sicheren Zugriff von Krankenhaus-Mitarbeitern auf Patientendaten der Gesundheitskarte. Pilotprojekte mit Krankenhäusern sind für das erste Quartal 2009 geplant.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Die Lösung des Fraunhofer ISST siedelt das Berechtigungsmanagement in den IBM-Produkten zwischen klinischen Informationssystemen und Konnektor an. Kern der Lösung ist ein sogenannter „Policy Enforcement Point“. Er bietet nach außen die Konnektor-Schnittstelle an, sodass das Berechtigungsmanagement mit wenig Mehraufwand an jedes System angebunden werden kann.

Der Vorteil für die Hersteller ist, dass sie ohne Rücksicht auf die Belange des Identitäts- und Berechtigungsmanagements gegen die Schnittstellen des Konnektors entwickeln können und anschließend das fertig konfigurierte Berechtigungsmanagement inklusive der daran angebundenen Protokollierung „einschieben“ können. Analog zu den „Plug-and-Play“-Lösungen für Arztpraxen ist so eine Umsetzung des im Rahmen der elektronischen Gesundheitskarte vorgeschriebenen Berechtigungsmanagements auch im Krankenhaus möglich, ohne dass die entsprechenden Zugriffsregeln aufwendig in alle einzelnen Systeme hineinprogrammiert werden müssen.

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(ID:2018010)