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News Zentrales Management von Microsoft-Lizenzen in Rheinland-Pfalz

| Redakteur: Gerald Viola

Auf der CeBIT haben der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch und Achim Berg, Geschäftsführer Microsoft Deutschland GmbH, einen Vertrag über die Nutzung von Microsoft-Lizenzen

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Auf der CeBIT haben der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch und Achim Berg, Geschäftsführer Microsoft Deutschland GmbH, einen Vertrag über die Nutzung von Microsoft-Lizenzen in der Landesverwaltung unterzeichnet. Damit kann landesweit an nahezu allen Microsoft-Arbeitsplätzen innerhalb der Landesverwaltung je nach Bedarf die aktuellste Software ohne Zusatzkosten implementiert werden, sofern es sich um Standardsoftware handelt.Der Minister nennt die Vorteile dieser Lösung: "Mit diesem Vertrag haben wir bundesweit Zeichen gesetzt. Er ermöglicht uns die flexible Aufrüstung bestehender Software-Versionen. So können wir landesweit immer auf dem neuesten Stand der Technik sein. Verbunden damit ist eine deutliche zeitliche Entlastung der verschiedenen IT-Fachleute, da sich nur noch eine Abteilung innerhalb der Landesverwaltung um das Lizenzmanagement kümmert. Bisher hatten zahlreiche Stellen eigenständige Verträge mit Microsoft abgeschlossen, mit teilweise sehr unterschiedlichen Konditionen." Dies habe dazu geführt, dass innerhalb der Landesverwaltung mit unterschiedlichen Softwareversionen gearbeitet wurde. Der Vertrag mit Microsoft stelle einen wichtigen Baustein innerhalb des Standardisierungskonzepts der Landesverwaltung dar.Die Kooperation in der Lizenzierung von Verwaltungen ist eines von vielen Projekten, die das Bundesland Rheinland-Pfalz mit Microsoft Deutschland durchführt. "Wir arbeiten seit Langem mit dem Bundesland Rheinland-Pfalz in den Bereichen Bildung und eGovernment zusammen. Dieser Vertrag aus dem Lizenzbereich ist ein nächster Schritt, um gemeinsam die Wirtschaftlichkeit der Öffentlichen Verwaltung in Rheinland-Pfalz weiter zu erhöhen. Das Einsparungspotenzial durch niedrigere Lizenzkosten und geringeren Personalaufwand ist groß, wie Erfahrungen aus der Wirtschaft zeigen", betont Achim Berg, Geschäftsführer der Microsoft Deutschland GmbH.

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