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News Zentrale PC-Beschaffung für Bayerns Staatsbehörden

| Redakteur: Gerald Viola

Bayern startet seine bislang umfangreichste zentrale PC-Beschaffung. Ab sofort können Staatsbehörden über einen Zeitraum von zwei Jahren ihren Bedarf flexibel aus einem Kontingent

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Bayern startet seine bislang umfangreichste zentrale PC-Beschaffung. Ab sofort können Staatsbehörden über einen Zeitraum von zwei Jahren ihren Bedarf flexibel aus einem Kontingent von mehr als 12.000 PCs bei T-Systems decken. „Der Freistaat Bayern setzt damit eine weitere Maßnahme seiner IT-Strategie um. Die strategisch vorgesehene Bündelung von Hardware-Beschaffungen führt zu noch wirtschaftlicheren Einkaufskonditionen, insgesamt weniger Aufwand für Ausschreibung und Vertragsmanagement, einer Senkung der Wartungskosten und optimalen Beschaffungsprozessen“, erläutert Innenstaatssekretär Georg Schmid.Das PC-Kontingent wurde in einem EU-weiten Vergabeverfahren unter der Federführung des Staatsministeriums des Innern ausgeschrieben, für das sich zahlreiche Behörden zur Abnahme der insgesamt mehr als 12.000 PCs verpflichtet hatten. Das Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung sorgte zusammen mit dem Landeskriminalamt für die reibungslose Abwicklung des Vergabeverfahrens. „Das Ergebnis unserer zentralen Ausschreibung spricht für sich. Gegenüber vielen Einzelausschreibungen erzielen wir erheblich günstigere Preise, benötigen aber nur einen Bruchteil des personellen Aufwands für die Ausschreibung. Durch den Kauf einheitlicher Geräte sinken zudem auch die Wartungskosten. Für die am Rahmenvertrag beteiligten Behörden ist der Beschaffungsprozess optimal: PC auswählen, elektronisch bestellen und Lieferung entgegen nehmen“, so Schmid.

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