Evangelische Stiftung positioniert sich mit eRecruiting Tool als fairer Arbeitgeber

Zeitgemäße Lösung für R­ecruiting im Internet

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Um möglichst viele potenzielle Bewerber zu erreichen, genügt eine Ausschreibung über den unternehmenseigenen Webauftritt daher nicht und auch das klassische Recruiting über Zeitungsannoncen hat sich als nicht mehr ausreichend erwiesen, um vakante Stellen zügig zu besetzen.

Lösung muss den gesamten Workflow abbilden

Folglich entschied sich die Personalabteilung vor knapp drei Jahren, nach einer Lösung zu suchen, die es ermöglicht, das Internet stärker in den Recruitingprozess einzubeziehen.

„Menschen kaufen heutzutage ihre Autos im Internet und mieten Wohnungen übers Netz – selbstverständlich wollen sie sich auch online bewerben. Ein Arbeitgeber, der wertvolle Fachkräfte gewinnen will, sollte ihnen daher die Gelegenheit dazu bieten“, bringt Prokurist Gerd Neumann die aktuelle Entwicklung auf den Punkt.

Bei der Auswahl des richtigen Partners für die Umstellung des Bewerbungssystems standen zwei Punkte besonders im Vordergrund: Die künftige Lösung sollte zum einen nicht nur den Eingang von Online-Bewerbungen ermöglichen, sondern auch den gesamten Workflow des Auswahlprozesses im System abbilden, zum anderen sollte sie höchstmögliche Datensicherheit garantieren.

Drei Anbieter wurden in die nähere Auswahl genommen, entschieden hat sich die Stiftung letztlich für die delphi HR-Systems GmbH, die vor allem in puncto Datenschutz weit vorn lag: Das Unternehmen ist nicht nur Träger des TÜV-Zertifikates ISO 27001, sondern auch vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) gemäß dem strengen IT-Grundschutz-Standard für den deutschen Markt zertifiziert worden.

Für den Anwender war es ein wichtiges Signal, dass der Personaldienstleister damit selbst die Verantwortung für die Sicherheit von sensiblen Bewerberdaten in seiner Recruiting-Web-Lösung d.vinci übernimmt.

Dennoch steht mit der Software eine flexible Lösung zur Verfügung, die nicht starr standardisiert, sondern passgenau auf die internen Prozesse der Stiftung Hephata ausgerichtet ist.

Nach einem ersten Projekttag, an dem Anforderungen und Möglichkeiten abgeglichen wurden, legte ein Letter of Understanding die Basis für eine ertragreiche Zusammenarbeit. Im Rahmen zweier weiterer Projekttage wurden dann die Funktionsweisen des Tools spezifiert und Rollen für Benutzer mit unterschiedlichen Administratorenrechten definiert.

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