Evangelische Stiftung positioniert sich mit eRecruiting Tool als fairer Arbeitgeber

| Autor / Redakteur: Sandra Meyer / Gerald Viola

Elektronischer Workflow stützt Bewerberauswahl
Elektronischer Workflow stützt Bewerberauswahl (Quelle: jd-photodesign - Fotolia.com)

Menschen mit fundierten Qualifikation in sozialen Berufen sind auf dem Arbeits­markt gefragter denn je – umso wichtiger ist es für Unternehmen aus der S­ozialen Wirtschaft, sich bei der Suche nach geeigneten Bewerbern als attraktiver Arbeit­geber zu profilieren. Das beginnt bei der Organisation des Bewerbungsverfahrens.

Leicht auffindbare Stellenausschreibungen, eine schnelle B­earbeitung der eingereichten Bewerbungsunterlagen und zügige Rückantworten zum Stand des Auswahlverfahrens sind wichtige Voraussetzungen, um hart umkämpfte Arbeitskräfte für sich zu gewinnen.

Die nordrhein-westfälische Evangelische Stiftung Hephata nutzt dazu die webbasierende Recruitement-Lösung d.vinci, mit deren Hilfe der Auswahlprozess von qualifizierten Mitarbeitern effizient gestaltet wird.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1859 engagiert sich die Evangelische Stiftung Hephata für Menschen mit Behinderung und bietet ihnen Unterstützung und Beratung in den Bereichen Wohnen, Arbeiten und Bildung.

In einem großen Reorganisationsprozess Ende der 90er Jahre verabschiedete sich die Stiftung von der starren, auf zwei Standorten basierenden Anstaltstruktur und betreut heute mehr als 2.600 Menschen mit Behinderung an rund 130 Adressen in ganz Nordrhein-Westfalen mit Schwerpunkt im Rheinland.

Mit diesem Paradigmenwechsel ging auch ein starkes personelles Wachstum einher: Aktuell verzeichnet die Stiftung ein jährliches Einstellungswachstum von acht Prozent.

Doch die Nachfrage nach Fachkräften aus dem sozialen Bereich wie Heilerziehungspflegern, Sozialpädagogen oder examinierten Altenpflegern ist branchenübergreifend so groß, dass die Evangelische Stiftung mit zahlreichen anderen regionalen Arbeitgebern konkurrieren muss. Ein Nachteil der hohen Standortstreuung liegt in dem unterschiedlich hohen Bekanntheitsgrad, der der Stiftung in verschiedenen Regionen Nordrhein-Westfalens zukommt.

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