Verwaltungsweiter Umstieg auf virtuelle Desktops

Zauberwürfel regiert in Borken

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Investitionskosten um bis zu 20 Prozent gesunken

Überall wo die Möglichkeit besteht, wird die Stadt Borken ihre PCs durch Pano ersetzen, insgesamt an knapp 1.200 Arbeitsplätzen. In einigen Abteilungen sei dies schwieriger – im CAD-Bereich etwa, wo hohe Grafikleistung auf den Desktop transferiert werden muss – dort aber will das IT Team noch an der Ausstattung von Server und virtuellem Desktop feilen, um auch solche Engpässe zu bewältigen. Gerechnet nach Investitionskosten liegt die Stadt mit ihrer Pano-Lösung um 15 bis 20 Prozent günstiger als mit herkömmlichen PCs, hat man ausgerechnet. Hinzu kommen die niedrigeren Energiekosten: 3 Watt Leistungsaufnahme pro Pano Device versus 250 Watt für einen Standard-PC.

So geht auch die Stadt Borken konsequent Richtung Green IT. Die neue Arbeitsweise mit Pano will Reinhard Decker deshalb auch unter seinen Kollegen in der Anwendergemeinschaft KAAW, einem Zusammenschluss von 40 autonomen EDV-Kommunen der Region, künftig noch stärker publik machen.

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