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Public Money, Public Code Wir digitalisieren Ihre Verwaltung – mit Open Source!

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Digitale Souveränität ist ein großes Wort, das auch in Koalitionsverträgen gut klingt. Doch wie kommen Behörden konkret zu unabhängigeren Infrastrukturen? Die Antwort: Indem sie nicht als Einzelkämpfer auftreten und längst existierende Möglichkeiten nutzen, die ihnen Open Source Software (OSS) bietet.

(© publicplan )

Gleiche Codebasis, anderes Bundesland: Die Vergabeportale von NRW und Brandenburg zeigen, wie das EfA-Prinzip in der Praxis funktionieren kann. Wenn Ampeln etwas können, dann ist es das Senden von Signalen. Und aus Sicht der Open-Source-Community muss man konstatieren: Die neue Regierung sendet die richtigen Signale. Ein derart klares Statement für „Public Money, Public Code“, wie es im Koalitionsvertrag zu lesen ist, stellt fast schon einen Paradigmenwechsel in der Bundespolitik dar, verglichen mit der Digitalpolitik der Vergangenheit. Doch ob die guten Absichten auch wirklich in der kleinsten Verwaltungseinheit ankommen, steht damit längst nicht fest.

Erhöhter Wissenstransfer durch EfA

Eine große Hürde stellt hier die dezentrale Verwaltungslandschaft dar. Kommunizieren die Verwaltungen nicht untereinander und ziehen nicht an einem Strang, passiert das Unvermeidliche: Ein und dieselbe Lösung wird an mehreren Stellen umgesetzt.

Um hier zu unterstützen, hat der Bund das Motto „Einer-für-Alle“ (EfA) formuliert. Länder und Kommunen sollen demzufolge ihre Verwaltungsleistungen so digitalisieren, dass andere Verwaltungen sie einfach mit- und nachnutzen können, ohne Prozesse mühsam selbst entwickeln müssen. Hierdurch sollen Zeit, Ressourcen und Kosten gespart und die Handlungsfähigkeit – und damit auch die digitale Souveränität – erhöht werden.

Das EfA-Prinzip soll zum erhöhten Wissenstransfer zwischen den Ländern und Kommunen motivieren.

EfA wird bei Open Source schon immer gelebt

Das Open-Source-Prinzip kann der EfA-Formel Leben einhauchen: Schließlich lebt quelloffene Software im Vergleich zu kommerziellen Lösungen schon immer vom Gemeinschaftsgedanken. Kooperation, Kollaboration und Vernetzung sind ein wesentlicher Vorteil von OSS.

Offener Code bringt dazu konkrete technische Vorteile:

Lösungen müssen meist nicht von Grund auf neu entwickelt werden, sondern sind schon in großen Teilen vorhanden: Anwendungen wie etwa das Content-Management-System Drupal stellen einen Pool an bereits bestehenden Komponenten beziehungsweise Bauteilen zur Verfügung, die nach Belieben in neue Projekte integriert werden können. Für viele Anwendungsfälle der Verwaltung gibt es zudem bereits speziell an ihre Anforderungen angepasste Lösungen, deren (Weiter-)Entwicklung die publicplan aktiv mit antreibt.

Wenn Sie darüber hinaus mehr über eine digital souveräne Verwaltung mit Open Source erfahren wollen, kontaktieren Sie uns gerne.

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