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360 Grad Überblick für öffentliche Institutionen Wie öffentliche Einrichtungen trotz digitaler Transformation ihre Prozesse effizient und sicher gestalten

Die digitale Transformation beschäftigt Unternehmen bereits seit Jahren. Spätestens seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie wird sie auch in öffentlichen Einrichtungen massiv angetrieben. Bund, Länder, Gemeinden und Städte haben in den vergangenen Monaten hinsichtlich digitaler Transformation stark aufgeholt. Das OZG (Onlinezugangsgesetz) soll nun den Onlinezugang zu Verwaltungsleistungen verbessern und verpflichtet Bund, Länder und Kommunen bis Ende 2022 ihre Verwaltungsleistungen auch digital anzubieten.

(© Riverbed)

Das stellt die IT-Abteilungen öffentlicher Institutionen durchaus unter Zeitdruck. Die öffentliche Verwaltung muss die komplexen Gesetze innerhalb weniger Monate digital umsetzen, moderne Technologien wie Cloud Computing und Big Data beherrschen sowie Verwaltungsprozesse effizienter und sicherer gestalten. Doch zu schnelle technische Veränderungen führen oft zu Fehlern, die im Nachgang Prozessabläufe behindern und nur schwer lokalisierbar sind. Was auch immer das Ziel der Behörde ist, sei es die Herstellung leistungsstarker Maschinen oder die Steigerung der Mitarbeiterproduktivität, moderne Plattformlösungen schaffen Abhilfe, indem sie 360 Grad Sichtbarkeit über alle Anwendungen bieten. Sie tragen so dazu bei, das Performancemanagement zu verbessern und Prozesse im öffentlichen Sektor zu beschleunigen.

Wachsende Erwartungen trotz großer Hindernisse

Die Erwartungen an IT-Teams wachsen, aber es gibt Hürden, diesen Erwartungen gerecht zu werden. Dabei können öffentliche Einrichtungen vor den verschiedensten Herausforderungen stehen. Um Remote- und virtuelle Umgebungen zu unterstützen, erweitern Behörden ihre Netzwerke, was Cyberkriminellen neue Türen öffnet und die Cybersicherheit gefährdet. Besonders Cloud-Anwendungen unterstellen geschäftskritische Daten einem großen Risiko. Der Home-Office-Boom führte dazu, dass die vielen Vorteile der Cloud, wie Agilität und Flexibilität, manche Behörden blind gemacht haben für die Sicherheitsrisiken, die sich durch die Arbeit an entfernten Standorten noch verschärft haben.

Der Autor: Jörg Knippschild, Director Solutions Engineering, Germany and Austria bei Riverbed
Der Autor: Jörg Knippschild, Director Solutions Engineering, Germany and Austria bei Riverbed
(© Riverbed)

Zu den größten Herausforderungen gehört der Verlust der Transparenz über Benutzer, Netzwerke und Anwendungen hinweg. Laut einer Riverbed Global-Networking-Studie gaben von 1.000 Befragten Entscheidungsträgern 80% an, dass dem schnellen Management der Prozesse oft eine mangelnde Performance im Wege steht, die durch kritische Geschäftsapplikationen ausgelöst wird. Tägliche Aufgaben werden so gebremst. Zudem fehlt den IT-Teams der nötige Überblick, ohne den sie im Dunkeln tappen – nicht nur beim User-Verhalten der Mitarbeiter, sondern auch bei unerwarteten und möglicherweise gefährlichen Aktivitäten im Netzwerk.

Proaktiver Ansatz zu mehr Netzwerksichtbarkeit

Um dies zu umgehen, ist ein neuer Ansatz des bisherigen Performance Managements erforderlich. Eine proaktive Herangehensweise von Problemen ist hier entscheidend. Indem Silos abgebaut werden und einzelne Bereiche der digitalen Transformation wie Cloud, Security, Netzwerktransformation, Mobility und IoT zusammengeführt werden, kann eine allumfassende Sichtweise auf die Performance geboten werden. Ein angewandter Plattformansatz greift hierbei Informationen anhand einer passiven Datenaufnahme der einzelnen Silos ab, ohne das Netzwerk zusätzlich zu beeinflussen. Diese Plattformen überwachen in einer Hybridumgebung die Netzwerk- und Infrastrukturleistungen anhand Polling (SNMP / WMI), Flows, Packets und Synthetics. In der Plattformumgebung werden die gesammelten Daten im Anschluss über ein Portal der jeweiligen Zielgruppe angezeigt (IT Operations bis hin zu Cloud Architects oder App Owners). Die Plattformlösung bietet IT-Verantwortlichen öffentlicher Einrichtungen zureichende Informationen über den Zustand der Infrastruktur und des Netzwerks, um dementsprechend schnell handlungsfähig zu sein.

Performance muss nicht unter schneller Digitalisierung leiden

Bei zahlreichen komplexen Anwendungen und schnell umgesetzten Digitalisierungsmaßnahmen ist es schwierig, den Überblick über Anwendungen, Prozesse und Fehlerquellen im öffentlichen Sektor zu bewahren. Die Folge sind überschrittene Budgets, verzögerte Projekte sowie unzufriedene Mitarbeiter und Anwender. Moderne Plattformlösungen können dabei helfen, die einzelnen Bereiche zu vereinen und dadurch eine Übersicht der Anwendungen zu bieten. Dadurch haben IT-Entscheider einen umfassenden Überblick über alle laufenden Prozesse und können proaktiv auf Situationen und Probleme eingehen, um Verzögerungen zu vermeiden. Dadurch wird trotz schnell umgesetzter digitaler Transformationen eine dynamische Netzwerk-Umgebung gesichert und der öffentlichen Hand ein schneller und sicherer Weg in ihre digitale Zukunft geebnet.

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