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IuK-Beirat in Bayern „Wesentlicher Beitrag zur Integration der Kommunen“

| Redakteur: Manfred Klein

Der Freistaat Bayern hat einen IuK-Beirat etabliert, der den Landes-CIO Franz Josef Pschierer in seiner Arbeit unterstützen soll. Besetzt ist der Beirat mit Mitgliedern aller im Landtag vertretenen Fraktionen.

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( Archiv: Vogel Business Media )

eGovernment Computing sprach mit dem Vorsitzenden, dem Abgeordneten Johannes Hintersberger, über die Aufgaben des Beirats.

Herr Hintersberger, Sie sind Vorsitzender des IuK-Beirats. Welche Aufgaben soll dieses Gremium wahrnehmen, und worin sehen Sie Ihre Funktion als Vorsitzender?

Hintersberger: Man muss den IuK-Beirat im Zusammenspiel der durch die Föderalismusreform neu geschaffenen Strukturen sehen.

Der IuK-Beirat, der im ehemaligen Gesetz über den Einsatz der Informations- und Kommunikationstechnik in der Öffentlichen Verwaltung verankert war und nach dessen Aufhebung durch Landtagsbeschluss eingesetzt wurde, hat die Aufgabe, grundsätzliche Anliegen in fachlichen, organisatorischen, technischen und sicherheitsrelevanten Fragen der IuK in der Öffentlichen Verwaltung zu beraten.

Dabei muss in Zeiten von eGovernment auch der Nutzen für die potenziellen Anwender im Mittelpunkt stehen.

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