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Regionale Strategiekonferenz in Ulm Weiterentwicklung der Telemedizin in Baden-Württemberg

| Autor: Ira Zahorsky

Die Digitalisierung verändert auch das Gesundheitswesen. Der Ausbau der Telemedizin ist vor allem für Patienten in ländlichen Gegenden wichtig. Aber auch die Beschäftigten dürfen bei der Entwicklung nicht außer Acht gelassen werden.

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Bärbl Mielich, seit Mai 2016 Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration
Bärbl Mielich, seit Mai 2016 Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration
(Bild: baerbl-mielich.de)

„Die Digitalisierung durchdringt alle Lebensbereiche. Längst hat sie auch das Gesundheitswesen erfasst. Auch hier müssen wir die Chancen und Potenziale der digitalen Entwicklung nutzen, um die medizinische Versorgung von Patienten vor allem auch in ländlichen Gebieten sicherzustellen und weiterzuentwickeln“, sagte Bärbl Mielich, Staatssekretärin im Ministerium für Soziales und Integration, anlässlich der fünften Regionalen Strategiekonferenz in Ulm.

Deshalb sei der zielführende und nachhaltige Ausbau der Telemedizin, die medizinische Behandlungs- und Versorgungsmethoden sinnvoll ergänzen könne, als wichtiges Ziel im Koalitionsvertrag benannt.

„Dieses Vorhaben wollen wir strukturiert angehen und erarbeiten derzeit mit allen Beteiligten eine Strategie zur Weiterentwicklung der Telemedizin in Baden-Württemberg. Dabei müssen wir auch die Beschäftigten im Gesundheitswesen im Auge behalten, deren Arbeitswelt sich durch die Telemedizin ebenfalls verändern könnte“, so Mielich.

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Über den Autor

 Ira Zahorsky

Ira Zahorsky

Redakteurin und Online-CvD, IT-BUSINESS