Definitionen Was ist digitale Teilhabe?

Redakteur: Julia Mutzbauer

Bei der digitalen Teilhabe geht es darum, dass alle Menschen Zugang zur digitalen Welt haben und sich in ihr zurechtfinden. Diese Teilhabe hängt von technischen, sozialen und politischen Standards ab.

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Digitale Teilhabe: Zugang zu digitalen Techniken und Infrastruktur
Digitale Teilhabe: Zugang zu digitalen Techniken und Infrastruktur
(Bild: aga7ta – Fotolia)

Digitale Teilhabe bedeutet auch soziale Teilhabe, da heutzutage der Großteil der Informationsbeschaffung, der Kommunikation und des Austauschs online stattfindet. Neben dem Zugang zu digitaler Technik und Infrastruktur geht es dabei auch um den Erwerb von Medienkompetenz.

Entscheidend dabei ist, dass alle Menschen bedacht werden. So müssen zum Beispiel Internetseiten barrierefrei gestaltet werden, um diese für Menschen mit Behinderung zugänglich zu machen. Auch Fortbildungsangebote sind eine wichtige Maßnahme, um ältere Menschen mitzunehmen.

Bundesweiter Aktionstag

Um die digitale Teilhabe quer durch alle Altersklassen zu fördern, findet einmal im Jahr der Digitaltag statt. Trägerin des Digitaltags ist die Initiative „Digital für alle“, in der 27 Organisationen aus den Bereichen Zivilgesellschaft, Kultur, Wissenschaft, Wirtschaft, Wohlfahrt und öffentliche Hand versammelt sind. Im Rahmen der Veranstaltung werden verschiedene Aktionen wie Seminare, Workshops und Diskussionsrunden rund um das Thema Digitalisierung angeboten.

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