PayPal

Vorteile elektronischer Zahlungen für Behörden

| Autor / Redakteur: Advertorial / Susanne Ehneß

(Bild: PayPal)

Mit PayPal setzen Behörden auf eine sichere und etablierte Bezahlmethode, die von 17,2 Millionen Deutschen regelmäßig genutzt wird. Dabei profitieren sie von der schnellen Verfügbarkeit gezahlter ­Gelder, einer kassenrechtskonformen Abrechnung und geringerem manuellen Aufwand bei der Zuordnung von Zahlungen.

Werden Verwaltungsdienstleistungen von Bürgern mit PayPal bezahlt, so wird der entsprechende Betrag direkt dem PayPal-Konto der Behörde gutgeschrieben und steht dieser unmittelbar zur Verfügung. Die Zahlungsbestätigung erfolgt dabei in Echtzeit, das heißt, der Kontoinhaber wird direkt über den Erhalt der Zahlung informiert. Darüber hinaus wird das PayPal-Guthaben täglich automatisiert auf das Bankkonto der Kommune überwiesen.

Ein PayPal-Konto muss demnach nicht wie ein weiteres Girokonto geführt werden. Es dient vielmehr lediglich dem Empfang von elektronischen Zahlungen, die von Bürgern per Pay­Pal geleistet werden. Zudem ist die Integration in bestehende Systeme und Prozesse gewährleistet. PayPal kooperiert mit IT-Dienstleistern wie ekom21, GovConnect und INFOMA, um Behörden dabei zu unterstützen, ihr Angebot in der elektronischen Verwaltung effizienter zu gestalten. Gleichzeitig ermöglichen diese Kooperationen eine reibungslose Überführung der Transaktionsdaten in ­gängige Finanzverfahren.

Haushalts- und kassenrechtskonforme ­Abrechnung ohne Mehraufwand

Um den Anforderungen der öffentlichen Verwaltung gerecht zu werden, hat PayPal für diese ein spezielles Gebühren- und Abrechnungsmodell entwickelt: Die Abrechnung erfolgt dabei monatlich und haushalts- und kassenrechtskonform, weil das Bruttoprinzip gewahrt wird. Generell ­fallen Gebühren bei PayPal ausschließlich auf Transaktionsbasis an. Es gibt keinerlei laufende Gebühren oder Einrichtungskosten, zudem ist die Behörde weder an Mindestumsätze noch Vertragslaufzeiten gebunden.

Darüber ­hinaus lassen sich Transaktionsdaten nach einzelnen Zahlungen aufschlüsseln, sodass eine reibungslose Zuordnung einzelner Zahlungen zu den jeweiligen Vorgängen möglich ist, zum Beispiel über eine direkte Verknüpfung mit dem Kassenzeichen. Diese Zuordnung von Zahlungen kann automatisiert werden, wodurch auf ­Seiten der Behörde manuelle Mehraufwände entfallen.

Reduziertes Fehlerrisiko, höhere Zahlungssicherheit

Auch die aufwändige Nachbearbeitung von Zahlungen mit fehlerhaften Angaben wie einem Tippfehler beim Kassenzeichen oder dem zu zahlenden Betrag erübrigt sich, da bei einer PayPal-Zahlung sämtliche Angaben bereits vorausgefüllt zur Verfügung stehen und sich nicht verändern lassen. Behörden profitieren darüber hinaus von einer Zahlungssicherheit. Mit PayPal getätigte Zahlungen können vom Bürger nicht einfach zurückgezogen werden. Auch liegt das Risiko im Falle einer Kontounterdeckung des hinterlegten Kontos des Bürgers bei PayPal.

Sicherheit der Kundendaten

Seit 2007 besitzt PayPal in Europa eine Banklizenz. Damit unterliegt der Online-Zahlungsdienstleister europäischem Recht, folgt europäischen Standards und wird insbesondere in puncto Informationssicherheit genauso reguliert wie Großbanken. Die Einhaltung der europäischen Datenschutzgrundsätze wird von der Nationalen Kommission für den Datenschutz in Luxemburg (CNPD) beaufsichtigt.

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