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Patienten-Behandlung optimieren Vision eines vernetzten Gesundheitswesens

Autor / Redakteur: Nicole Hill* / Susanne Ehneß

Nicole Hill erläutert in ihrem Gastbeitrag, weshalb das Gesundheitswesen jetzt in eine zweite Phase der Digitalisierung eintritt. Hier gehe es nicht mehr nur um elektronische Patientenakten, sondern um die technologische Begleitung der gesamten Patienten-Betreuung. Für Gesundheitsdienstleister sei es deshalb an der Zeit, eine Strategie für die digitale Transformation zu entwickeln.

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Aus Anwendersicht muss die IT intuitiv sein, sonst besteht die Gefahr, dass Patienten und Mitarbeiter verunsichert reagieren
Aus Anwendersicht muss die IT intuitiv sein, sonst besteht die Gefahr, dass Patienten und Mitarbeiter verunsichert reagieren
(© Luis Louro - stock.adobe.com)

Das Gesundheitswesen durchläuft seine eigene digitale Transformation. Neue Technologien wie Wear­ables, Telemedizin und IoT-Konnektivität finden ihren Weg in Krankenhäuser, Kliniken und Pflegeheime. Sie zielen darauf ab, die Behandlungspfade zu optimieren, um den durchschnittlichen Krankenhausaufenthalt zu reduzieren und das Wohlergehen der Patienten zu verbessern. Die neuen Geräte und Anwendungen müssen jedoch durch die richtige Infrastruktur unterstützt werden. Sonst behindern die Einschränkungen bestehender Systeme die Einführung neuer Technologien, und Schwachstellen in der Sicherheit werden offen gelegt.

Gesundheitsversorger sind nicht immun gegen die gestiegenen Patientenerwartungen in Bezug auf neue Technologien. Patienten haben online Zugang zu einer breiten Palette von medizinischen Informationen, und sie sind an digitale Dienste und Konnektivität gewöhnt. Die Herausforderung für viele Gesundheitsdienstleister besteht darin, diese Erwartungen an digitale Dienste zu erfüllen und gleichzeitig die stärkere Konnektivität zu nutzen, um bessere Ergebnisse zu erzielen.