regio iT aachen

Virtualisiert zu mehr Effizienz

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Virtualisierung mit HP ProLiant c-Class Server-Blades und VMware

Virtualisierung ermöglicht eine wesentlich intensivere Ressourcenausnutzung, da sich Pools aus Servern bilden und somit die Anzahl der Server und der zugehörigen Hardware im Rechenzentrum verringern lassen. Statt einen Server starr für jede Anwendung zu reservieren, können die Lasten flexibel auf die Server verteilt werden. Das verspricht erstmals geringere Infrastrukturkosten, einen geringeren Aufwand für Stromversorgung und Kühlung und damit insgesamt geringere IT-Kosten.

Wichtig war für Dieter Ludwigs und sein Team der Punkt „bessere Skalierbarkeit“: Bei Ausfall von Komponenten oder erhöhtem Bedarf ermöglicht das virtuelle Umfeld ein schnelles Aktivieren und Zuweisen von Ressourcen – und hält die Infrastruktur damit fit für unbegrenztes Wachstum. Technologie-Updates werden in einer solchen Architektur auf der Basis von einzelnen SAP/Betriebssystem-Instanzen möglich, was wiederum ein modulares Wachstum unterstützt.

Und auch für den knapp werdenden Platz im Rechenzentrum versprach eine virtualisierte Architektur durch die hohe Leistungsdichte der Blade Server Abhilfe. „Nicht zuletzt überzeugten uns die Berechnungen zu den erwarteten Kostenreduzierungen“, so Dieter Ludwigs. „Die Virtualisierungsvariante mit VMware und HP ProLiant c-Class Server-Blades bot das beste Preis-Leistungs-Verhältnis – gerade auch wegen der niedrigen Energie- und Klimatisierungskosten.“

Projekt mit Pionierstatus

Die regio iT aachen entschloss sich zu einem Projekt mit Pionierstatus: Als eines von noch sehr wenigen Unternehmen machte man sich an die Umsetzung einer Virtualisierungsstrategie für die SAP-Produktivlandschaft. Basis sollten die mittels VMware virtualisierten HP ProLiant c-Class Server-Blades mit Intel Xeon-Prozessoren sein.

Warum HP, erklärt Dieter Ludwigs: „Seit rund zehn Jahren arbeiten wir äußerst erfolgreich mit HP zusammen. Unsere Ansprechpartner bei HP sind bestens mit unserer Infrastruktur vertraut und verfügen, was nicht selbstverständlich ist, über umfassendes Know-how sowohl im SAP- als auch im VMware-Bereich. Dieses hohe Maß an Kompetenz gemeinsam mit dem bestehenden Vertrauensverhältnis gab den Ausschlag, dass wir das Projekt von vornherein nur mit HP durchführen wollten.“

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