Chaos um Hochschulsoftware Studienplatzvergabe

Vier Jahre & 15 Millionen: Pilotversuch mit 18 von über 400 Universitäten

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Die HIS Hochschul-Informations-System GmbH hat uns inzwischen per eMail drei Fragen beantwortet, die wir gestern Nachmittag gestellt hatten, „da der Artikel nicht ausreichend zwischen den beteiligten Akteuren differenziert.“

„Das Dialogorientierte Serviceverfahren bezeichnet den Prozess, in den mehrere Akteure und Softwarelösungen eingebunden sind: Die Stiftung für Hochschulzulassung mit der zentralen Software der Plattform hochschulstart.de (diese wurde mit den angespr. 15 Mio Euro des Bundes finanziert), die Softwarelösungen an den Hochschulen (i.d.R. HIS-Software) sowie Software, die die Kommunikation dieser Systeme gewährleistet (HIS-Software oder alternativen privater Anbieter, das stand den Hochschulen frei.).

Ihre Frage: Die Gesellschafterversammlung wollte im Februar einen Nachfolger für Geschäftsführer Prof. Dr. Martin Leitner bestellen. Das ist offenbar nicht erfolgt? – Derzeit läuft das Verfahren zur Nachbesetzung Prof. Leitners.

Und: Sind die Privatisierungsideen vom Tisch? – Im Rahmen der gegenwärtigen Evaluierung werden bis Herbst Vorschläge für denkbare Geschäftsmodelle erstellt.“

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