Digitalisierung im Gesundheitssektor[Gesponsert]

Vernetzte Krankenhäuser monitoren

Bisher sind die unterschiedlichen Systeme im Krankenhaus größtenteils Insellösungen
Bisher sind die unterschiedlichen Systeme im Krankenhaus größtenteils Insellösungen (© Paessler)

Mit der Digitalisierung nimmt die Vernetzung elektronischer Geräte auch im Gesundheitssektor rasant zu.

Mit dem Einzug der Digitalisierung ändert sich auch die Erwartungshaltung von Ärzten hinsichtlich des umfassenden Zugriffs auf Patientendaten. Ziel ist es, dem Arzt zur Untersuchung alle notwendigen Daten und Informationen eines Patienten zur Verfügung zu stellen – beginnend mit den persönlichen Daten des Patienten über die ­Patientenhistorie, Röntgenbilder oder der Laborwerte.

Bisher sind die unterschiedlichen Systeme im Krankenhaus größtenteils Insellösungen. Systeme wie die bildgebenden Geräte, Bild­archivierungssysteme, Kommunikations- und Informationssysteme liegen in der Hand einzelner Fachabteilungen.

Um die Verfügbarkeit dieser ­Systeme sicherzustellen, ist ein ­umfassendes Monitoring sowohl der IT als auch der medizinischen Geräte notwendig. Dies stellt für die Anbieter von Monitoring-­Lösungen eine besondere Herausforderung dar, da ein wesentlicher Teil der Kommunikation zwischen medizinischen Geräten nicht ­mittels herkömmlicher Netzwerkprotokolle stattfindet. Während in typischen IT-Netzwerken die ­Kommunikation über Protokolle wie SNMP oder WMI stattfindet, werden Informationen von medizinischen Geräten in Kranken­häusern vorwiegend über DICOM bzw. HL7 ausgetauscht.

Über den zentralen Kommuni­kationsserver lassen sich die verschiedenen Systemzustände der angeschlossenen Geräte abfragen. So bereitet er beispielsweise die Daten von Radiologie-Informationssystemen (RIS), Krankenhaus-Informationssysteme (KIS), Labor-­Informationssysteme (LIMS) und der Bilddatenarchivierungs- und Kommunikationssysteme (PACS) auf und stellt die Daten zur Ver­fügung. Über diesen Kommuni­kationsweg lassen sich auch die verschiedenen Systemzustände der angeschlossenen Geräte abfragen. Damit wird ein proaktives Monitoring durch ein zentrales System überhaupt erst möglich.

Die Monitoring Software PRTG Network Monitor von Paessler ­unterstützt bereits die Protokolle DICOM und HL7, Kommunikations­server lassen sich mittels Rest API anbinden. Damit ist PRTG in der Lage, nahezu jegliche kommunikationsfähige Krankenhaus-Infrastruktur zu überwachen.

Weitere Informationen

Besuchen Sie Paessler auf der conhIT vom 17.-19. April am Stand C-115.

Die kostenlose Testversion von PRTG gibt es hier: www.paessler.de/prtg.

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