Besserer Schutz vor Cyberbedrohungen

US-Bundesstaat Colorado sorgt für Netzwerksicherheit

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Bessere Transparenz und Kontrolle

Der Autor: Thorsten Henning, Senior Systems Engineering Manager Central & Eastern Europe bei Palo Alto Networks
Der Autor: Thorsten Henning, Senior Systems Engineering Manager Central & Eastern Europe bei Palo Alto Networks
(Bild: Palo Alto Networks)

Einer der wichtigsten Aspekte bei der Gewährleistung der Netzwerksicherheit ist es, Transparenz und Kontrolle über das Netzwerk zu haben, wie McCurdy betont: „Wir können genau sehen, was in unserem Netz passiert, gutartigen von bösartigem Verkehr unterscheiden und alles, was nicht berechtigt ist, beseitigen. Dies macht den entscheidenden Unterschied in unserer Fähigkeit, Cyberbedrohungen zu verhindern.“

Dieses netzwerkweit hohe Niveau der Kontrolle wird immer wichtiger, da immer mehr mobile Endgeräte auf das Netzwerk zugreifen. Hier ist auch die Leistung der PA-7050 Firewalls entscheidend. Netzwerksicherheit ist immer ein Balanceakt zwischen zwei Zielen: das Eindringen von schädlichem Verkehr zu verhindern und autorisierten Zugriff zu gewährleisten. Mobile Anwender haben besonders hohe Erwartungen, wenn es um Performance geht.

„Die Plattform von Palo Alto Networks ist von Grund auf so konzipiert, um nicht nur für Sicherheit zu sorgen, sondern so schnell und effizient wie möglich zu operieren“, so McCurdy. „Für uns ist es wichtig, dass wir die Performance, die unsere Nutzer erwarten, auch liefern können. Wir verzeichnen eine Effizienzsteigerung um 20 bis 40 Prozent mit dieser Plattform, wenn es darum geht, wie viel Verkehr wir sicher durch das Netz bewegen können.“

Zunehmenden Bedrohungen gewachsen

Die Kombination aus Sicherheitsautomatisierung, vereinfachter Verwaltung und Echtzeit-Berichterstattung sorgt für erhebliche Zeit- und Kosteneinsparungen beim Staat Colorado. Der größte Faktor dabei ist, dass weniger Personalstunden erforderlich sind, um Informationen auszuwerten und Remote-Geräte manuell zu verwalten.

„Die Administration unserer Sicherheitsinfrastruktur ist so viel schlanker und einfacher“, merkt McCurdy an. „Die Zeit, die wir wieder gewinnen, ist extrem wertvoll, weil sich unsere Mitarbeiter auf strategische Projekte und Entscheidungsprozesse konzentrieren können, statt mit dem Auto durch die Gegend zu fahren, um sich um die Konfiguration und Aktualisierung der Geräte zu kümmern.“

McCurdy schätzt, dass das OIT Hunderte von Stunden pro Jahr verlagern wird – von herkömmlichen Routineaufgaben hin zu reaktiven Maßnahmen und proaktiver Bedrohungsanalyse.

Die Schlacht zwischen externen Bedrohungen und internen Abwehrmechanismen scheint nicht mehr enden zu wollen. Der Bundesstaat Colorado sieht sich nun aber gut gerüstet, um die heutigen und zukünftigen Bedrohungen zu bewältigen. Die Vorteile und der Nutzwert, die Colorado mithilfe der Sicherheitsplattform vom Palo Alto Networks realisiert hat, werden voraussichtlich weiter steigen, wenn das OIT zusätzliche Plattformfunktionen einführt und Best Practices auf alle Abteilungen und Dienststellen ausdehnt.

CIO Nallapati stellt abschließend fest: „Wir haben unsere Sicherheitsinfrastruktur angepasst, um die Realitäten der heutigen Cyberbedrohungen zu reflektieren. Wir haben jetzt die Tools, um erstklassige Next-Generation-Sicherheitsmaßnahmen umzusetzen, mit vielen Möglichkeiten, die wir vorher nicht hatten. Dies ist ein wichtiger Schritt nach vorn bei der Verwirklichung der Ziele von ‚Secure Colorado‘. Es ermöglicht uns, den Bürgern zuverlässig garantieren zu können, dass Daten in unserem Netzwerk ordnungsgemäß geschützt sind.“

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