Zuverlässige Wi-Fi-Verbindung auf dem Campus

Unterbrechungsfreies Roaming im Forschungszentrum Jülich

16.12.2009 | Autor / Redakteur: Susanne Garhammer / Gerald Viola

ONLINE bis in den hintersten Winkel: Das Forschungszentrum Jülich hat das WLAN fest im Griff
ONLINE bis in den hintersten Winkel: Das Forschungszentrum Jülich hat das WLAN fest im Griff

Über ein selbst entwickeltes Tool des Forschungszentrums muss sich jeder registrieren lassen, der wireless online gehen möchte. Anschließend werden die Zugriffsrechte vergeben, denn man kann sich in verschiedene Netze einloggen. Gästen bleibt lediglich der Internetzugang gewährt, während die Mitarbeiter auf andere Datennetze Zugriff bekommen.

„Für unsere Mitarbeiter haben wir ein spezielles WLAN eingerichtet, das auch einen Daten- und Dokumententransfer erlaubt“, erklärt Markus Meier, IT-Projektleiter im Forschungszentrum Jülich. Für Studenten, Lehrkräfte und Mitarbeiter hingegen ist es sehr wichtig, über eine zuverlässige Wi-Fi-Verbindung zu verfügen, sei es für Recherchen in der Bibliothek, für die Teilnahme an einem Unterrichtsprojekt in einer Arbeitsgruppe oder für den Mailaustausch mit Kommilitonen.

Für die WLAN-Lösung von Trapeze sprachen in erster Linie das gute Management System und das übersichtliche Monitoring. „Es ist angenehm und unkompliziert, damit zu arbeiten“, freut sich der IT-Leiter. „Mit dem Netzwerk-Management-Tool RingMaster von Trapeze können wir die Anzahl der Nutzer sowie deren Bedarf an Bandbreite präzise ermitteln und so die benötigte Anzahl an Access Points an der richtigen Stelle und mit der erforderlichen Bandbreite einfacher festlegen“, erklärt Meier. „Auf dieser Grundlage erstellt RingMaster dann einen entsprechenden Layout-Plan für die Installation – das spart uns nicht nur Manpower, sondern ermöglicht auch neue Konfigurationen in kürzester Zeit“, sagt der Projektleiter.

Hinzu kommen die Mobility Exchange Controller von Trapeze, die für die Datenverschlüsselung sorgen und die RF-Sicherheit managen – das bietet dem Forschungszentrum nahtloses und unterbrechungsfreies Wireless-Roaming. „Im Ergebnis hat die Lösung von Trapeze unsere Anforderungen in den Bereichen Performance und Sicherheit genau erfüllt“, konstatiert Meier. Mit dem aktuellen Status quo gibt sich das Forschungszentrum daher nicht zufrieden. „Jedes Jahr wächst das Netz weiter, allein in diesem Jahr wird es um 40 bis 50 AccessPoints ausgebaut“, kündigt Meier an.

Inhalt des Artikels:

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Schreiben Sie uns hier Ihre Meinung ...
(nicht registrierter User)

Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
Kommentar abschicken
copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de/ (ID: 2041881 / Fachanwendungen)