Zuverlässige Wi-Fi-Verbindung auf dem Campus

Unterbrechungsfreies Roaming im Forschungszentrum Jülich

16.12.2009 | Autor / Redakteur: Susanne Garhammer / Gerald Viola

ONLINE bis in den hintersten Winkel: Das Forschungszentrum Jülich hat das WLAN fest im Griff
ONLINE bis in den hintersten Winkel: Das Forschungszentrum Jülich hat das WLAN fest im Griff

Im Forschungszentrum ticken die Uhren stets ein bisschen innovativer als woanders. Kein Wunder, denn hier wird interdisziplinäre Spitzenforschung betrieben – zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Gesundheit, Energie und Umwelt sowie Informationstechnologie.

Kombiniert mit den beiden Schlüsselkompetenzen Physik und Supercomputing werden in Jülich sowohl langfristige, grundlagenorientierte und fächerübergreifende Beiträge zu Naturwissenschaften und Technik erarbeitet als auch konkrete technologische Anwendungen. Mit rund 4.400 Mitarbeitern gehört die Institution zu den größten Forschungszentren Europas.

Damit der Campus seine Forschungsergebnisse auch kabellos in die Welt versenden kann, hat sich die Einrichtung für eine WLAN-Lösung von Trapeze Networks entschieden. Rund 400 Access Points sorgen für eine optimale Funkverbindung. Installiert wurden sie von dem Netzwerk Spezialisten Telonic aus Köln. Das Unternehmen ist eines der führenden Systemhäuser in Deutschland für Leistungen rund um die IT-Infrastruktur. Die Implementierung der Trapeze-Lösung hat das gesamte Wireless-Netzwerk des Forschungszentrums vereinheitlicht und ein einziges zusammenhängendes, zentral verwaltetes Netzwerk geschaffen, das sicher und leicht zu steuern ist und auch Gästen den Zugriff erlaubt.

„Vor allem der Ruf nach einer managebaren Lösung hatte das Ergebnis, auf die Technologie von Trapeze Networks zu setzen“, blickt Norbert May, Key Account Manager bei Telonic, zurück. Heute gehen damit nicht nur die 4.400 Mitarbeiter online, sondern auch Studenten und Gäste.

Gemanagt wird das mächtige Online-Projekt durch die Planungssoftware Ringmaster von Trapeze, mit der sich auch die Gebäudeplanung, wie CAD-Pläne, integrieren lassen. 2,2 Quadratkilometer ist der Campus groß, und auch in der hintersten Ecke können die Studenten online gehen. Theoretisch jedenfalls, denn die einzelnen Fachbereiche können frei entscheiden, ob sie den Service anbieten oder nicht. Zu Spitzenzeiten sind bis zu 200 Personen zeitgleich online.

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