Verwaltungsdigitalisierung meistern[Gesponsert]

„Um Mega-Projekte zu meistern, braucht es ein ganzes Ökosystem!“

„Wir liefern innerhalb kürzester Zeit Infrastrukturkomponenten für ein Rechenzentrum oder Netzwerk – und zwar fertig konfiguriert, getestet und verpackungsfrei“, so Pensel.
„Wir liefern innerhalb kürzester Zeit Infrastrukturkomponenten für ein Rechenzentrum oder Netzwerk – und zwar fertig konfiguriert, getestet und verpackungsfrei“, so Pensel. (© iStock)

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Die öffentliche Verwaltung steht im Zuge der Digitalisierung vor großen Herausforderungen. Als Partner unterstützt Computacenter seit vielen Jahren dabei, neue Anforderungen zu meistern. Patrick Pensel, Direktor Geschäftsfeldentwicklung Öffentliche Auftraggeber bei Computacenter, hat uns erklärt, vor welchen Aufgaben Behörden aktuell stehen und wie sie diesen begegnen können.

Herr Pensel, welche Themen sind für Behörden derzeit besonders wichtig?

Pensel: Wir sehen aktuell die Themen OZG, die IT-Konsolidierung, Polizei 2020, aber auch das IT-Sicherheitsgesetz und den Digitalpakt Bildung ganz oben auf der Agenda unserer Kunden. Alle diese Themen haben eines gemeinsam: Für die Umsetzung ist viel Anstrengung und Know-how notwendig– von Strategie über Implementierung bis hin zur Supply Chain.

Das hört sich nach riesigen Projekten an?

Pensel: Ja, es sind Mega-Projekte, die sich in der Regel nicht alleine stemmen lassen, weder von einer Behörde noch von einem Dienstleister. Es bedarf vielmehr eines ganzen Ökosystems. Wir haben bereits eine Reihe Projekte aus diesen Umfeldern erfolgreich umgesetzt. Dabei orchestrieren wir häufig als Generalunternehmen mehrere Partner. Dazu kommt ein bundesweites Team aus Engineers, Technikern und Beratern zum Einsatz. Wir sprechen mit Kunden über ihre Fachanforderungen, mit dem Ziel, diese direkt in IT umzusetzen. Beim Thema OZG greifen wir beispielweise neben bewährten Architekturen auf Software-Entwickler-Teams zurück, die schnell passgenaue Lösungen erstellen.

Inwieweit hilft hier die Automatisierung?

Pensel: Wir werden immer öfter nach fertigen Lösungen gefragt, die sich ohne hohen Aufwand installieren und einsetzen lassen. Das bieten wir mit unserem neuen Integration Center in Kerpen, bei dem wir sowohl Logistik als auch Konfiguration weitestgehend automatisiert für unsere Kunden übernehmen können. So können wir etwa Endgeräte so vorkonfigurieren, dass der Anwender nach Authentifizierung sofort arbeitsfähig ist.

Mit unserem Rapid Datacenter Deployment gehen wir noch weiter: Wir liefern innerhalb kürzester Zeit Infrastrukturkomponenten für ein Rechenzentrum oder Netzwerk – und zwar fertig konfiguriert, getestet und verpackungsfrei. Wir kümmern uns um alles, wofür Zeit und Know-how notwendig ist – der Kunde bekommt eine fertige Lösung, die er via „Plug & Play“ einsetzen kann. Auf diese Weise verschaffen wir den IT-Fachkräften unserer Kunden Luft für ihre Digitalisierungsprojekte.

Welche Lösungen gibt es für die Anwender in ihrer täglichen Arbeit?

Pensel: Unser Lösungsangebot DigitalMe ermöglicht unseren Kunden, den Mitarbeitern ein modernes Arbeitsumfeld zu bieten. Hier stellen wir moderne Arbeitsplatzinfrastrukturen und Arbeitsmittel wie Collaboration Tools, die auf allen Geräten laufen können, sowie mobile Arbeitsgeräte bereit – individuell nach den Anforderungen der Anwender. Denn auch Mitarbeiter in der Verwaltung erwarten heute eine zeitgemäße IT-Ausstattung an ihrem Arbeitsplatz. Gleichzeitig arbeiten sie mit Collaboration-Tools oder der eAkte effizienter zusammen.

Wie steht es um das Thema Security in der Verwaltung?

Pensel: Die IT-Sicherheit wird leider oft als Verhinderer gesehen und Mitarbeiter fühlen sich durch sie eingeschränkt. Dabei lässt sich Security sehr gut in alle IT-Lösungen einflechten, wenn man sie in jedem IT-Projekt von Anfang an mitdenkt. Insofern sehen wir die IT-Sicherheit vielmehr als „Enabler“ für die digitalisierte Verwaltung, denn nur sichere und anwenderfreundliche Lösungen werden sich in der Praxis durchsetzen.

Auch für die öffentliche Hand ist die Umstellung auf Windows 10 eine Herausforderung. Wie unterstützen Sie Ihre Kunden dabei?

Pensel: Statt wie bisher alle zwei bis drei Jahre ist mit Windows 10 nun alle 180 Tage ein Rollout fällig. Das setzt Organisationen unter Druck, denn sie müssen sowohl Betriebssystem als auch alle Anwendungen/Fachverfahren und organisatorischen Prozesse in kürzeren Zyklen anpassen. Das bindet wertvolle IT-Ressourcen. Wir bieten deshalb mit unseren Windows-10-Evergreen-Services ein vollständiges End-to-End-Portfolio an – von der Analyse und Beratung, Planung und Implementierung bis zum Managed Service. So begleiten wir unsere Kunden im Change-Prozess zu Windows-as-a-Service.

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