Bund, Länder und EU präsentieren eGovernment-Lösungen und -Projekte

Treffpunkt Gemeinschaftsstand IT-Planungsrat

| Autor / Redakteur: IT-Planungsrat, Advertorial / Susanne Ehneß

(Bild: IT-Planungsrat)

Im Public Sector Parc bildet der Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrats einen Anziehungspunkt für alle, die sich über Stand und Perspektiven von eGovernment in Deutschland ein Bild machen möchten.

Gelegenheit dazu bietet eine Vielzahl von Projektpräsentationen des Bundes, der Länder und der ­Europäischen Union sowie ein Bühnenprogramm mit spannenden­ Diskussions- und Informationsveranstaltungen.

Das Spektrum der auf dem Stand präsentierten Projekte reicht vom elektronischen Bezahlungssystem für Verwaltungsdienste (Niedersachsen) über den Marktplatz für Cloud-Services der Öffentlichen Verwaltung (Mecklenburg-Vorpommern) bis zur mobilen Sachbearbeitung bei der Polizei (Hamburg) und der Organisation von Cybersicherheit in föderalen Strukturen (Hessen).

Das Justizministerium NRW ist mit seiner Online-Beteiligungsplattform vertreten und wird auch in diesem Jahr mit einer Live-Auktion im Bühnenprogramm auf seine Online-Justiz­auktion aufmerksam machen.

Brandenburg rückt den Online­service seiner Polizei in den Fokus.

Geodaten suchen und nutzen ist u. a. Thema bei den Bayern, während Sachsen mit der Innovationskommune Brandis eGovernment konkret vor Ort thematisiert.

Ein Schwerpunkt: einheitliches Asylverfahren

Einen aktuellen Schwerpunkt setzt die Vorstellung des Koordinierungsprojekts für ein einheitliches Asylverfahren durch den Bund. Präsentiert wird die mobile Erst­erfassung zur Registrierung des Einreisenden sowie die Nutzungsmöglichkeiten und der Schutz der erfassten Daten im weiteren Verlauf.

Am Standplatz der EU haben Interessenten Gelegenheit, sich mit e-CODEX und e-SENS über zwei Projekte zu informieren, die ­einerseits eine EU-weite digitale Zusammenarbeit der Justiz und zum anderen die europaweite ­Vernetzung von elektronischen Dienstleistungen zum Ziel haben.

Das komplette Ausstellungs- und Bühnenprogramm stellt der IT-Planungsrat auf seiner neuen Website bereit, wo darüber hinaus auch täglich berichtet wird. Zudem können sich Interessenten hier für den Bezug des kostenlosen Newsletters registrieren.

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