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System-Integratoren, Soft- und Hardware-Anbieter sind schneller bei UC Telkos verpassen Trend zu Unified Communications

| Redakteur: Sarah Gandorfer

Die Marktforscher von IDC sind der Meinung, dass die klassischen Telekommunikationsanbieter den Trend zu Unified Communications verschlafen. Sie ruhen sich auf ihrem großen Kundenstamm aus, während IT-Anbieter in den Kommunikationsmarkt drängen.

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Wenn die klassischen Telkos das Thema Unified Communications nicht anpacken, kommt bald das böse Erwachen.
Wenn die klassischen Telkos das Thema Unified Communications nicht anpacken, kommt bald das böse Erwachen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Laut IDC springen die klassischen Telkos noch nicht auf den immer schneller werdenden Zug der Unified Communications (UC) auf. Hier haben System-Integratoren, Soft- und Hardware-Anbieter die Nase vorn.

In Anwenderumfragen des Marktforschungsinstituts spiegelt sich wieder, dass die Endanwender UC nicht als »vereinheitlichte Kommunikation« akzeptieren würden. Somit wird es im Gegensatz zu bisherigen TK-Lösungen keinen Alleinanbieter geben. Auf solche »offenen Lösungen« sind die IT-Unternehmen weitaus besser vorbereitet.

Zudem fahre der Anwender selten eine klare UC-Strategie. Vielmehr stehe noch immer der Kommunikationsaspekt im Vordergrund. Erst langsam erkenne der Anwender den Wert der Integration von Kommunikation und IT-Funktionalität.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, was UC-Anwender von ihren Anbietern erwarten.

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