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Technologie als Treiber für Bürgernähe

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Mitarbeiter, Bürger & Daten mobil zusammengeführt

Doch mehr und mehr geht öffentliche Verwaltung den direkten Weg zum Kunden auch umgekehrt. Mit mobilen Public Services, die dem Bürger und seinen Dienstleistungswünschen buchstäblich entgegen kommen, schlagen sie zwei Fliegen mit einer Klappe:

  • Distanzen zwischen Bürgern und Behörden werden abgebaut und
  • Gebäudekosten für stationäre Servicecenter eingespart.

Und es wird sicher gestellt, dass auch die mehr ländlichen Gebiete mit den Dienstleistungen der Zentralverwaltung direkt versorgt werden können – besonders wichtig zum Beispiel für ältere Menschen.

Im Gepäck haben Rathaus-Mitarbeiter dafür eine Kofferlösung für den mobilen Bürger-Service, die Notebook, Drucker, Scanner für Dokumente und Fingerabdrücke, Lesegeräte für den Außeneinsatz bedienerfreundlich zur Verfügung stellt. Mit seiner mobilen Behörde hat der Verwaltungsangestellte von unterwegs aus Zugriff auf das Netzwerk und die Applikationen der Rechenzentren – ortsunabhängig, sekundenschnell und hochverfügbar. Und bei Bedarf – etwa dem Antrag für einen neuen Reisepass – auch direkt zum Terminal der Bundesdruckerei in Berlin.

Das macht bürokratische Vorgänge einfacher, spart Personal- wie Sachkosten und erhält zugleich die städtischen Dienstleistungen im gewohnten Umfang.

Rechtssicher und medienbruchfrei

Optional können Mitarbeiter an Ort und Stelle Formulare digital nach Vorgaben des deutschen Signaturgesetzes unterzeichnen. Chipkarte und PIN identifizieren den Mitarbeiter, dessen digital unterzeichnete Dokumente verschlüsselt weitergeleitet werden.

Noch schneller geht es mit einem elektronischen Kugelschreiber, der die Handschriften von Bürgern und Verwaltungsmitarbeitern digitalisiert und sie via integriertem Mobilfunkgerät an einen zentralen Server weiterleitet.

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