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Qualitätscheck für Jobcenter

Systematik hilft bei Selbsterkenntnis

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Standortbestimmung in fünf Phasen

  • Phase 1: Festlegung der internen Projektleitung und Gewinnung geeigneter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die Teilnahme an der Befragung. Empfehlung: Kurze Auftaktpräsentation für das gesamte Team.
  • Phase 2: Versand der Excel-Bewertungsbögen an die Teilnehmer mithilfe des Qualitäts-Check-Tools. Das Tool zur Erstellung, zum Versand und zur Auswertung der Bewertungsbögen sowie umfangreiche Begleitmaterialen stehen im Extranet der Geschäftsführungen unter www.sgb2.info zum Download zur Verfügung oder können unter jobcenter@soprasteria.com bezogen werden.
  • Phase 3: Circa 30-minütige Selbstbewertung der Teilnehmer und anschließende Rücksendung der Bewertungsbögen an den Projektleiter.
  • Phase 4: Automatische Auswertung der Bögen mittels Tool.
  • Phase 5: Interne Diskussion der Befunde zu den insgesamt 13 qualitätsrelevanten Themenbereichen des Checks zur ersten Identifikation dringlicher Handlungsfelder.

Fazit

Reno Richter
Reno Richter
(Bild: Sopra Steria Consulting)

Zweifellos: Die Jobcenter in Deutschland stehen als Schnittstelle zwischen Bürger, Politik und Wirtschaft unter besonderer Beobachtung der Öffentlichkeit. Gleichwohl ist die Herausforderung, die Qualität heterogener Verwaltungsabläufe stetig zu verbessern, in vielen anderen Behörden nicht weniger komplex. Prinzipiell könnten auch sie vom prospektiven Ansatz des Check-Instrumentes profitieren.

* Die Autoren: Ronald de Jonge ist Senior Manager Public Services bei Sopra Steria Consulting; Reno Richter ist Senior Consultant Public Services bei Sopra Steria Consulting.

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