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Passwortschutz mit LogMeIn Summa cum laude? Passwörter an der Uni

Besonders seitdem pandemiebedingter Online-Unterricht die Digitalisierung auch an Bildungseinrichtungen vorangetrieben hat, wird diesen bewusst, dass sie ihre Daten gut schützen müssen. Der Globale Passwort Report gibt wertvolle Hinweise, was IT für mehr Sicherheit tun kann.

Auch Bildungseinrichtungen müssen ihre Passwörter schützen
Auch Bildungseinrichtungen müssen ihre Passwörter schützen
(© iStock)

Universitäten und Hochschulen operieren online mit sensiblen Nutzerdaten und Wissen, gerade seit der Pandemie ist das zum Alltag geworden. Grund genug, intensiv über den Schutz dieser Daten nachzudenken – und zu handeln. Denn längst nicht alles ist hier „summa cum laude“. Der Globale Sicherheitsreport von LastPass zeigt auf, wo die Schwachstellen liegen und was IT-Verantwortliche an Hochschulen tun können.

Alles in allem macht der Globale Passwort-Sicherheitsreport im Auftrag der Sicherheitsexperten von LastPass eines deutlich: Nicht nur Unternehmen, sondern auch Bildungseinrichtungen haben in den Bereichen Passwort- und Zugriffssicherheit noch einiges vor sich.

Passwort-Sicherheit: Auch im Bildungsbereich ein Thema

Zwar werden immer häufiger wichtige Sicherheitsmaßnahmen wie Multifaktor-Authentifzierung eingesetzt, aber viele User zeigen immer noch fragwürdiges Passwortverhalten, das die Gesamtsicherheit einer Bildungseinrichtung beträchtlich schwächt.

Dabei wird klar: Auch wenn heute bereits viel mehr Bildungseinrichtungen Investitionen in Passwortsicherheitslösungen tätigen, um den Zugriff der User zu schützen, sind auch danach durchaus weitere Maßnahmen ratsam, um das Passwortverhalten in der ganzen Organisation zu verbessern.

Zentrale Ergebnisse im Überblick

Die wichtigsten Insights des Reports:

  • Global: Mehr als 50 Prozent der Unternehmen auf der ganzen Welt setzen bereits Multifaktor-Authentifzierung für ihre User ein.
  • Fortschritt: IT-Administratoren nutzen Richtlinien und Integrationen für mehr Sicherheit und optimiertes Management, es könnten aber mehr IT-Administratoren die Nutzung der Multifaktor-Authentifzierung vorschreiben.
  • Führend: Die Niederlande sind Leader in puncto Sicherheit, mit hoher Nutzung von Multifaktor-Authentifzierung und guten Ergebnissen im Sicherheitstest.
  • Mobilität: Die Möglichkeit, Passwörter auf Mobilgeräten abzurufen, führt zu wesentlich besseren Nutzer-Erfahrungen.
  • Risiken: Passwörter werden noch immer zu oft wiederverwendet, was zu niedrigeren Sicherheitswerten beiträgt.
  • Initiativen: Internationale Regularien führen zunehmend zu einem höheren Bewusstsein der Passwortsicherheit, besonders in EMEA und APAC.
  • Verantwortlichkeit: IT-Organisationen sollten Verantwortung für fortlaufende Schulungen übernehmen sowie proaktive Maßnahmen ergreifen, um riskantes Passwortverhalten zu beseitigen und Sicherheitswerte zu verbessern.

Passwort-Manager können helfen

Es ist wichtiger denn je, dass alle Programme lange, zufallsgenerierte Passwörter besitzen. Mit einem Passwort-Manager kann man das schaffen, indem man einzigartige Passwörter für jeden Login generiert und speichert. Username und Passwörter werden dann in einem „Safe“ gespeichert, wo sie verschlüsselt und organisiert werden. Diese Produkte sind höchst kosteneffektiv, um die Cybersecurity der Beteiligten zu verbessern.

Ein Passwort-Manager kann nahtlos und einfach in den Workflow integriert werden. Diese Tools verwenden auch oft Multifaktor-Authentifizierung, die zusätzliche Sicherheit bringt, gerade wenn User sich oft von unterschiedlichen Standorten aus einloggen.

Übrigens: Das anschauliche Beispiel, wie reibungslos die Einführung von LastPass an der FH Salzburg funktioniert hat, können Sie hier nachlesen.

Und: Den ausführlichen Globalen Passwort-Sicherheits-Report gibt es hier zum Download.

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