eGovernment-Personalie in Baden-Württemberg und Bayern

Stefan Krebs kommt, Johannes Hintersberger geht

| Redakteur: Manfred Klein

Beinahe zeitgleich hat der Bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer hat den bisherigen Finanzstaatssekretär Johannes Hintersberger zum Staatssekretär für Arbeit und Soziales, Familien und Integration berufen. Hintersberger, der bisher wesentlich für eGovernment im Freistaat und die Umsetzung der Breitband-Initiative zuständig war, soll sich nun vor allem um die Flüchtlingsproblematik kümmern.

Staatsministerin Emilia Müller hieß Hintersberger herzlich willkommen. „Ich freue mich, Johannes Hintersberger künftig an meiner Seite im Arbeits- und Sozialministerium zu haben. Er ist ein erfahrener und geschätzter Kollege und von Berufs wegen mit vielen Themen des Arbeitsministeriums vertraut. Ich sehe dies als eine Aufwertung und Stärkung des Sozialministeriums“

Mit der Berufung unterstreiche der Ministerpräsident auch die gestiegene Bedeutung des Sozialministeriums, so Müller. „Der Anstieg der Asylbewerber in Europa, Deutschland und in Bayern ist ungebrochen. In diesem Jahr erwarten wir erneut eine Verdoppelung der Zugänge. Dieser Anstieg stellt auch die Bayerische Staatsregierung vor enorme Herausforderungen. Ich freue mich daher, dass Ministerpräsident Horst Seehofer das Sozialministerium mit seiner großen Themenfülle gestärkt hat“, so die Ministerin.

Da eine Erhöhung der Staatssekretärsstellen in Bayern nicht geplant ist, muss Finanzminister Markus Söder künftig mit nur noch einem Staatssekretär, Albert Füracker, auskommen. Der Landwirt und staatlich geprüfte Techniker für den Landbau wird künftig vermutlich also auch für die Themen eGovernment und Breitband zuständig sein.

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