Suchen

Anschubfinanzierungs für Bayerns Breitbandausbau Startgeld erleichtert Kommunen den Einstieg in das Förderverfahren

| Redakteur: Manfred Klein

Als Bayern-CIO Markus Söder im Januar seine Breitbandstrategie vorstellte,kündigte er auch ein Födergeld an, das die Kommunen bei der verwaltungstechnischen Abwicklung eines Förderantrags unterstützen sollte. Nun machen die Bayern ernst: ab sofort kann das Fördergeld beantragt werden.

Firmen zum Thema

Mit dem „Startgeld“ kann man schon mal die Breitplanung beginnen
Mit dem „Startgeld“ kann man schon mal die Breitplanung beginnen
(Foto: Kirill_M---Fotolia.com)

Die Fördersumme soll die Kommunen bei der Abwicklung des administrativen Aufwands bei der Beteiligung am Förderverfahren (Beauftragung externer Planungsbüros, Personal- und Sachaufwand in der Kommune) unterstützen.

„Ab sofort erhalten Kommunen 5.000 Euro Startgeld, wenn sie in die Planungen zum Breitbandausbau eintreten“, kündigte Dr. Markus Söder, Finanzminister, an. „So sollen Kommunen zusätzlich ermuntert werden, in das Verfahren einzusteigen“, so Söder weiter.

Mit dem „Startgeld Netz“ unterstützt der Freistaat Bayern die Kommunen bei der verwaltungstechnischen Abwicklung des Förderprogramms. Hierzu zählt die Beauftragung externer Planungsbüros ebenso wie der eigene Personal- und Sachaufwand der Kommune.

Bekommen können das Startgeld alle Kommunen, die ins Breitbandförderprogramm der bayerischen Staatsregierung einsteigen. Der einfach gehaltene Antrag für das Startgeld ist bei den Ämtern für Digitalisierung, Breitband und Vermessung einzureichen.

Die hier ansässigen Breitbandmanager beraten und betreuen die Kommunen vor und während des gesamten Förderverfahrens.

Das „Startgeld Netz“ wird vom Breitbandzentrum in Amberg unkompliziert und schnell ausbezahlt und erst im Nachhinein auf die staatliche Gesamtfördersumme angerechnet, heißt es aus dem bayerischen Finanzministerium.

(ID:42605547)