Smart-City-Programm des DStGB und der Telekom

Städte und Kommunen in die digitale Zukunft begleiten

| Autor: Ira Zahorsky

Die Initiative „Digitale Städte und Regionen“ stellt sich der Frage, was Gemeinden und Bürger verbessern wollen.
Die Initiative „Digitale Städte und Regionen“ stellt sich der Frage, was Gemeinden und Bürger verbessern wollen. (Bild: © Sergey Nivens - stock.adobe.com)

Der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) hatte vor rund drei Monaten gemeinsam mit der Telekom die Initiative „Digitale Städte & Regionen“ aufgesetzt. Bereits jetzt kann das Smart-City-Programm erste Ergebnisse präsentieren.

Am 11. Juli fiel der Startschuss für das gemeinsame Projekt „Digitale Städte & Regionen“ des Deutsche Städte- und Gemeindebunds (DStGB) und der Telekom. Es sollen intelligente, maßgeschneiderte Lösungen erarbeitet und die Digitalisierung in Städten und Gemeinden vorangetrieben werden. „Städte und Gemeinden kennen den Wert von Digitalisierung. Aber nur wenige sehen sich heute dafür strategisch gut gerüstet“, stellt Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des DStGB fest.

In einer Studie wurden die vorrangigen Bedürfnisse der Kommunen ermittelt:

  • digitale Bürgerdienste,
  • eine gute Breitbandversorgung,
  • übergreifende Verkehrskonzepte,
  • sowie die Reduktion von Lärm und Luftschadstoffen

wurden vom Großteil der Befragten genannt.

Inzwischen beteiligen sich 23 Städte an dem Programm, zum Jahreswechsel sind bereits erste Pilotprojekte in Planung. Die Städte gestalten eine neue Anwendung von der Entstehung bis zum Prototypen aktiv mit und nehmen damit von Anfang an Einfluss auf die für sie bestmögliche Lösung. „Wir entwickeln die Prototypen nun gemeinsam weiter. Aufgrund der hohen Nachfrage bieten wir das Programm weiterhin an“, freut sich Markus Keller, verantwortlich für Smart City bei der Telekom.

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