Cloud-Modelle, On Premises Software und hybride Lösungen[Gesponsert]

Sinnvolle IT-Infrastruktur im Behördenumfeld

| Autor: Angelika Mühleck*

Der Geschäftsführer von Vendosoft Björn Orth
Der Geschäftsführer von Vendosoft Björn Orth (© Vendosoft)

Die Digitalisierung in Deutschland ist in vollem Gange. Immer mehr Wirtschaftsunternehmen streben in die Cloud. Behörden zählen zu den wenigen großen Arbeitgebern, die dem Thema keine hohe Priorität einräumen (müssen). Gründe hierfür sind datenschutzrechtliche Aspekte und der geringe Mobilitätsbedarf der Mitarbeiter.

Einer Modernisierung stehen nicht selten auch veraltete Software-Bestände im Wege. Die Migration hin zu einer cloudbasierten IT-Infrastruktur wäre schlicht und ergreifend zu teuer. Für manche Gemeinde, Stadtverwaltung oder Behörde ist die Cloud jedoch notwendig und wünschenswert. Ihnen rät der Microsoft Partner Vendosoft zu einem Mix aus 365-Lösungen und On-Premises-Lizenzen. Erstere bezuschusst der Software-Experte vom Ammersee. Letztere – also die Kauflizenzen – sind bei Vendosoft zu Preisen 40 bis 70 Prozent unter ihrem Neupreis erhältlich. Möglich ist dies durch deren Ankauf als gebrauchte Software.

So wird die Cloud für ­Behörden finanzierbar

Der Weg in die Cloud startet oft nicht mit einer IT-Landschaft auf der grünen Wiese. Laufende Prozesse müssen angepasst, Architekturen verändert und die existierende Infrastrukturen umgebaut oder migriert werden. Dafür braucht es Budgets. Oder eben hybride Lizenzmodelle, wie das genannte, deren Mix aus gebrauchter On-Premises-Software und Cloud-Produkten die Kosten maximal niedrig hält. „Durch die Kombination von Kauf- und Miet-Software und die Orientierung am tatsächlichen Cloud-Bedarf eröffnen wir Ämtern und Behörden eine kostengünstige Möglichkeit für modernes Arbeiten. Schützenswerte Bereiche und Daten bleiben dabei im eigenen Haus“, erklärt Vendosoft-Geschäftsführer Björn Orth. Als Silver Microsoft Partner und Adobe Certified Reseller kauft er Lizenzen aus gewerblicher Nutzung und bietet sie auf dem europäischen Gebrauchtsoftware-Markt an. Die Rechtmäßigkeit jeder­ Transaktion verifizieren Wirtschaftsprüfer und dokumentieren gegenüber dem Zweitkäufer die Legalität der angebotenen Microsoft Büroanwendungen, Betriebssysteme, Server und Zugriffslizenzen.

Alle Vorteile aus einer Hand

Für die Funktionalität einer Software spielt es keine Rolle, ob sie bereits drei, vier oder sechs Jahre im Einsatz war. Für ihren Preis schon. Sie wird mit zunehmendem Alter günstiger, weshalb eine Office-2016-Lizenz, ein Exchange Server 2013 oder ein Windows Server 2012 dauerhaft attraktiv bleiben. Wichtig ist, dass der Support sichergestellt ist. Bei Microsoft erfährt eine Lizenz zehn Jahre lang Updates und Sicherheits-Patches – egal, wie oft sie den Besitzer wechselt.

Wer bezüglich der unterschiedlichen Support-Endzeiten verunsichert ist oder das richtige Lizenzierungsmodell sucht, den berät die Vendosoft GmbH umfassend. Als einer der führenden Anbieter gebrauchter Software beliefert sie über 4.500 Firmenkunden und etwa 300 Ämter, Städte und Gemeinden mit Microsoft- und Adobe-Lizenzen. Alle beratenen Mitarbeiter sind durch Microsoft geschulte Lizenzspezialisten.

Fazit

Damit ist eine rechts- und herstellerkonforme Beratung auf aktuellstem Stand gewährleistet. Vendosoft handelt zudem neue Software sowie die Microsoft Cloud-Produkte. Die Beratung erfolgt somit vor dem Hintergrund, die optimale Lizenzierung für den Kunden zu finden. Das kann die neueste Version einer Software sein, die deutlich günstigere Alternative in Form gebrauchter Lizenzen, die Cloud oder eine hybride Lösung.

Öffentlichen Einrichtungen bietet Vendosoft bei Neuabschluss eines CSP-Vertrags einen Cloud-Zuschuss: Informationen dazu finden Sie hier

*Die Autorin Angelika Mühleck, Vendosoft

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