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ENTERPRISE MOBILITY SUMMIT 2017 Sichern, bevor es zu spät ist

Autor: Sylvia Lösel

Check Point ist Premium Partner des ENTERPRISE MOBILITY SUMMIT 2017. Fabian Gloeser vom Security-Anbieter will Kunden davor bewahren, erst zu reagieren, wenn schon Schaden angerichtet wurde.

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Fabian Gloeser, Checkpoint
Fabian Gloeser, Checkpoint
(Bild: Checkpoint)

Enterprise Mobility und Security – wo liegen die Herausforderungen?

Gloeser: Die größte Herausforderung ist im Umfeld der Security immer die Gleiche: Es wird erst eine Technologie angeschafft, wenn es eigentlich zu spät ist. Ein schönes Beispiel ist hier aus dem Umfeld des Endpoint-Schutzes zu nennen: Sandbox Emulation. Dieses Thema wurde ebenfalls erst nach dem fatalen Locky-Ausbruch flächendeckend aufgegriffen. 4 bis 5 Prozent aller mobile Endgeräte von Beschäftigten in Schlüsselpositionen sind mit hochentwickelter Malware infiziert, ohne dass dies irgendjemand weiß.

Welche Konsequenz ergibt sich für Security-Anbieter daraus?

Gloeser: Die Absicherung der mobilen Geräte ist eng verzahnt mit Herstellern, die die Threat-Landschaft überwachen und auf neue Angriffsvektoren schnell reagieren, um ihre Kunden (und deren Daten) adäquat zu schützen.

Mit welchen Argumenten punktet Check Point bei Kunden?

Gloeser: Check Point kann Unternehmen vor hochentwickelten Bedrohungen schützen. Unsere Behavioral Risk Engine (BRE) korreliert und analysiert die Informationen des Endgeräts, der Anwendungen und des Netzwerks in der Cloud, um alle Arten von mobilen Cyberbedrohungen erkennen zu können. Dies umfasst auch Zero-Day-Angriffe, Advanced Persistent Threats, Antivirus Detection, Behavior-based Device- und Network-Anomaly-Detection. Wir bieten unseren Kunden sowohl eine On-Premise-Lösung als auch einen europäischen Cloud Service, der einfach bereitzustellen ist und sich nahtlos in MDM/EMM, SIEM und andere IT-Lösungen integrieren lässt.

Welche Mehrwerte sind damit verknüpft?

Gloeser: Check Point ist der einzige Hersteller, der ein ganzheitliches Sicherheitskonzept anbieten kann. Sandblast Mobile (Mobile Threat Prevention) ermöglicht die Erkennung und die Analyse von Bedrohungen in Echtzeit, bietet ein Reporting und schafft die nötige Transparenz und Kontrolle.

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Über den Autor

 Sylvia Lösel

Sylvia Lösel

Chefredakteurin