Schutz vor Cyber-Angriffen[Gesponsert]

Sicherheitskonzepte für die kommunale Praxis

| Autor: Claudia von der Brüggen*

Die AKDB bietet Lösungen zum Schutz vor Cyber-Angriffen
Die AKDB bietet Lösungen zum Schutz vor Cyber-Angriffen (© Pixabay / CC0)

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Städte und Gemeinden brauchen zum Schutz ihrer IT-Systeme vor Internetkriminalität passgenaue Konzepte. Der kommunale Dienstleister AKDB bietet seinen Kunden ein breites Spektrum an Lösungen für Datenschutz und Informationssicherheit.

Datenschutz und IT-Sicherheit werden angesichts massiver Online-Angriffe auch für öffentliche Verwaltungen immer wichtiger. Krypto-Trojaner verursachen große Schäden und zwingen Verwaltungen zu einem größeren Bewusstsein für Cyber-Gefahren. Eigentlich sollten die IT-Systeme einer Behörde durch professionelle Sicherheitskonzepte, moderne Firewalls sowie ständige Wartungen und Updates gut geschützt sein. Doch in der Praxis zeigt sich immer wieder, dass sorgloser Umgang mit Passwörtern, vorschnelles Öffnen von E-Mails mit unbekannten Dateianhängen oder großzügige Rechtevergabe seitens der IT-Administration die Datensicherheit gefährden. Auch im kommunalen Umfeld sind mittlerweile Schadensfälle, hauptsächlich durch Ransomware, zu verzeichnen. Die Gefahr ist akut: Mittlerweile sind betrügerische Mails mit hohem Schadenspotenzial oft so täuschend echt gestaltet, dass Absender und Links im Text vertrauenswürdig erscheinen. Besonders leicht zu treffen sind Behörden und öffentliche Einrichtungen, denn deren Mitarbeiter sind im Internet relativ leicht zu recherchieren.

Sicherheitskonzept muss bis 2020 stehen

In Bayern hat der Gesetzgeber Kommunen die Einführung eines Informationssicherheitskonzepts auferlegt. Dies muss verpflichtend bis Januar 2020 von jeder Kommune erarbeitet werden. Bestandteil des Konzepts ist die Festlegung organisatorischer und technischer Schutzmaßnahmen. Um diese Aufgabe zu bewältigen, bietet die AKDB Unterstützung auf verschiedenen Ebenen an: erstens mit Schulungen und Webinaren zum Thema Informationssicherheit, zweitens mit Beratung bei der Implementierung eines Informationssicherheitskonzepts und der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und drittens mit der Übernahme des gesamten IT-Betriebs im BSI-zertifizierten Rechenzentrum.

Sensibilisierung als erster Schritt

Gemeinsam mit kommunalen IT-Sicherheitsexperten hat die AKDB Seminare und Webinare für unterschiedliche Zielgruppen initiiert. Im Webinar-Bereich der AKDB-Website lassen sich Aufzeichnungen abrufen, in denen anschaulich vermittelt wird, wie leicht Hacker Kontobewegungen oder elektronische Identitäten manipulieren oder wie sie E-Mail-Adressen oder Mobilfunknummern für ihre Zwecke missbrauchen können. Verwaltungsmitarbeiter werden dafür sensibilisiert, Gefahren aus dem Netz zu erkennen, ernst zu nehmen und bestmöglich abzuwehren. Darüber hinaus begleitet die AKDB-Systemhaustochter LivingData Kommunen bei der Einführung eines IT-Sicherheitskonzepts auf Basis ISIS-12 oder VdS.

Den IT-Betrieb in sichere Hände geben

Angesichts gesetzlicher Vorgaben, stetig steigender Aufwände und zunehmender Komplexität des IT-Betriebs verwundert es nicht, dass sich immer mehr Kommunen nach Alternativen zum Eigenbetrieb der IT umsehen. Mit Next Generation Outsourcing bietet die AKDB Kommunen an, deren gesamten IT-Betrieb verantwortlich per Managed Services zu übernehmen. Basis hierfür ist das BSI-zertifizierte AKDB-Rechenzentrum.

DSGVO-Implementierung

Bei der Umsetzung der DSGVO in Kommunen unterstützt die AKDB-Tochter GKDS (Gesellschaft für kommunalen Datenschutz). Das Portfolio reicht vom externen Datenschutzbeauftragten bis zur Erstellung eines Informationssicherheitskonzepts auf Basis der Arbeitshilfe der Innovationsstiftung Bayerische Kommune. Schließlich gehen Datenschutz und Informationssicherheit Hand in Hand.

Weitere Informationen zu den Sicherheitskonzepten der AKDB finden Sie hier: www.akdb.de

*Die Autorin: Claudia von der Brüggen, Vertriebsmarketing und Unternehmenskommunikation, AKDB

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