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Einblick in IDC-Studie zu Virtualized Client Computing Sicherheitsbedenken sind größter Hemmfaktor für Client-Virtualisierung

| Redakteur: Katrin Hofmann

Virtualized Client Computing (VCC), um die wachsende Zahl der in Firmen kursierenden Geräte in den Griff zu bekommen, steht derzeit im Fokus zahlreicher Chefs. Welche Sicherheitsmechanismen dabei priorisiert werden, danach haben die Marktforscher von IDC gefragt.

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Firewalls werden am häufigsten eingesetzt, um VCC zu schützen.
Firewalls werden am häufigsten eingesetzt, um VCC zu schützen.

Die IDC-Studie „Virtualized Client Computing – Anwenderpräferenzen und Trends in Deutschland 2010/2011“, im Zuge derer 235 Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern befragt wurden, zeigt eine zunehmende Bereitschaft auf Seiten der Anwenderunternehmen, in den nächsten zwei Jahren verstärkt in Virtualisierung zu investieren.

Für viele Unternehmen sind Sicherheitsbedenken der größte Hemmfaktor, der gegen den Einsatz von Client-Virtualisierung spricht. In der Tat ergeben sich hier neue Bedrohungspotenziale für Anwender, etwa durch Attacken auf den Hypervisor. Ein besonderes Augenmerk muss daher auf die IT-Sicherheitsinfrastruktur gelegt werden.

Die Mehrzahl der befragten Unternehmen setzt Firewalls ein beziehungsweise plant deren Nutzung. Daneben kommt eine Vielzahl von Technologien zum Einsatz. So wollen 46 Prozent der Unternehmen Network Anti-Malware einsetzen und 38 Prozent setzen auf Web Application Security. Großunternehmen nutzen dabei deutlich mehr Sicherheitstechnologien als die kleineren Betriebe.

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