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Zunehmende Cyberangriffe auf Behörden Sicherer Dokumentenaustausch mit NGDX

Die Zeiten, in denen sich Cyberangriffe auf lukrative Großkonzerne beschränkten, sind längst vorbei. In den Fokus der Hacker rücken zunehmend Behörden und Ämter. Erst im Januar wurden die Stadtverwaltungen von Potsdam und Brandenburg an der Havel gehackt, im Herbst letzten Jahres die Systeme des Berliner Kammergerichts komplett lahmgelegt. So unterschiedlich die Angriffe auch ablaufen, das Ziel ist immer gleich: Sensible Daten abzugreifen, um Kapital daraus zu schlagen. Laut BSI eine dauerhafte Bedrohung für kommunale Verwaltungen. Ein wichtiger Schritt der Prävention sind intelligente Systeme für einen rechts- und manipulationssicheren Dokumentenaustausch.

Die Absicherung des Datenverkehrs wird auch für Behörden immer wichtiger
Die Absicherung des Datenverkehrs wird auch für Behörden immer wichtiger
(© Ferrari)

Daten sind goldwert – im wahrsten Sinne des Wortes. Nicht nur für Unternehmen, um auf deren Basis neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, Kundenprofile zu erstellen oder das Nutzererlebnis zu verbessern, sondern auch für Kriminelle. Denkt man an die Menge persönlicher Daten, die sich in Ämtern und Behörden befinden, wird schnell klar, warum für Datendiebe gerade der öffentliche Sektor mehr als lukrativ ist. Gestohlene Datensätze werden nicht selten im Darknet veräußert, allein die in Einwohnermeldeämtern hinterlegten Personalausweisdaten, biometrischen Fingerabdrücke und Passbilder entsprechen einem Vermögen. Das Fatale: Cyber-Attacken lassen sich mit überschaubarem Aufwand organisieren und zeitgleich tausendfach ausspielen. Nicht selten basieren die Angriffe auf dem Prinzip „crime-as-a-service“: Tätergruppe betreuen die Infrastruktur, entwickeln sie weiter und vermieten sie an weitere Tätergruppen.

Auch hinter dem Cyberangriff auf das Berliner Kammergericht im September letzten Jahres wird organisierte Kriminalität vermutet. Monatelang war hier kein geregelter IT-Betrieb mehr möglich. Die Arbeit erfolgte offline, Akten wurden wieder in Papierform abgelegt und analog bearbeitet. Nach fünf Monaten Zwangspause ging das Gericht erst vor wenigen Tagen wieder online.

Dokumentenaustausch als Nadelöhr jeder Behörde

Unüberlegte Panikmache ist fehl am Platz, allerdings müssen die Dringlichkeit eines sicheren Dokumentenaustausches erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Hochkritische Themen wie der Datenschutz fordern große Geschütze, am naheliegendsten ist es allerdings, bereits den Dokumentenein- und ausgang abzusichern und vor Manipulationen zu schützen. Er ist das Nadelöhr für viele Schadprogramme und sollte an erster Stelle jeglicher Präventionsmaßnahmen stehen.

Eine Softwarelösung, die den Dokumentenein- und ausgang absichert, ist die OfficeMaster Suite 7DX des Berliner UC-Herstellers Ferrari electronic. Sie legt die Basis für einen rechts- und manipulationssicheren digitalen Dokumentenaustausch und verbindet bereits vorhandene E-Mail-Systeme mit den Kommunikationswegen NGDX, Fax, SMS und Voicemail zu einer echten Unified-Communications-Lösung.

Manipulationssichere Alternative zur E-Mail

Den sicheren Dokumentenaustausch in IP-Umgebungen realisiert die Softwarelösung über ihr Feature „Next Generation Document Exchange“ (NGDX). Mit NGDX versenden, empfangen und archivieren Behörden ihre Dokumente rechts- und manipulationssicher. Dabei übermittelt NGDX die Dokumente im Original, verlustfrei und End-to-End als PDF an den Empfänger. Formatierungen, Farben und selbst hohe Auflösungen bleiben erhalten. Potenziell schädliche, aktive Inhalte wie Hyperlinks oder Applikationen – über die Schadprogramme häufig eingeschleust werden – sind vom Transfer ausgeschlossen.

Um zu verhindern, dass Dokumente mitgelesen oder abgefangen werden, setzt NGDX verschiedene Verschlüsselungstechnologien ein: Durch die asymmetrische und symmetrische Verschlüsselung werden sowohl das Dokument selbst als auch der Transportweg kodiert. Die optionale Anbindung an Private oder Public Blockchains schafft Revisionssicherheit und eine hohe Transparenz über den Austausch der Dokumente. Sie zeigt auf einen Blick, ob das erhaltene Dokument unverändert empfangen wurde.

Der Dokumentenversand selbst erfolgt in sehr hoher Geschwindigkeit: Bei reiner IP-Übertragung können die Dokumente bis zu hundertfach schneller als per Fax übermittelt werden – selbst ohne NGDX-Gegenstelle. Quittiert wird die erfolgreiche Übermittlung mit einem qualifizierten Sendebericht. Dieser hat selbst vor Gericht Bestand und zeigt jederzeit an, welche Dokumente bereits versendet und empfangen wurden. Damit ist NGDX die erste rechts- und manipulationssichere Alternative zur E-Mail.

Die steigende Anzahl an Hackerangriffen auf Ämter und Behörden zeigt die Notwendigkeit eines manipulationssicheren, nachvollziehbaren und verifizierten Dokumentenein- und ausgangs. Bislang gerät die digitale Kommunikation hier an ihre Grenzen, denn die Dokumente können auf dem Weg zwischen Sender und Empfänger leicht manipuliert werden. Ferrari electronic schließt mit NGDX, Blockchain-Option und End-to-End-Verschlüsselung diese Lücke und legt die Basis für einen sicheren Dokumentenaustausch im öffentlichen Sektor.

Mehr Information zu NGDE finden Sie auf Youtube.

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