iPass-Umfrage zum Stellenwert von WLAN

Sex, Schokolade oder Alkohol?

| Autor: Sylvia Lösel

Gute Nachrichten für die Fastenzeit: Wer WLAN hat, dem fällt der Verzicht auf Schokolade und Alkohol offenbar nicht schwer.
Gute Nachrichten für die Fastenzeit: Wer WLAN hat, dem fällt der Verzicht auf Schokolade und Alkohol offenbar nicht schwer. (Bild: Pixabay)

Wie beeinflusst die Erfindung des WLAN unser Leben? Das wollte WLAN-Spezialist iPass in einer Umfrage wissen. Diese förderte, ebenso wie einige andere Studien, interessante Tatsachen ans Tageslicht.

Ist der WLAN-Zugang ein Grundbedürfnis? Dies ist nur eine Frage, die iPass in seinem Mobile Professional Report 2016 klären wollte. Das Unternehmen hat 1.700 Menschen befragt, die mobil unterwegs waren – in Nordamerika und Europa und quer durch alle Altersklassen.

Wie in der Wikipedia zu lesen ist, sind Grundbedürfnisse „in hohem Maße kulturell und gesellschaftlich geprägt und können Veränderungen unterliegen“. Eine solche Veränderung scheint in den vergangenen Jahren vonstatten gegangen sein. Denn wer hat nicht schon einmal ein Hotel vor allem danach ausgewählt, ob es kostenfreies WLAN anbietet? Und: Wer hat nicht schon einmal überlegt, ob er den Familienurlaub mit den Kindern lieber in einer WLAN-freien Gegend verbringt?

All diese Gedankengänge zeigen, dass der drahtlose Zugang zu sozialen Netzwerken, Informationen und Arbeitsmaterialien immer wichtiger wird.

Die Befragung verdeutlicht aber auch, in welchem Umfang mobile Sicherheit das größte Hindernis für die Nutzung von kostenlosem WLAN ist, und veranschaulicht die Schwierigkeiten, mit denen Unternehmen bei der Durchsetzung von Richtlinien für eine sichere mobile Nutzung zu kämpfen haben.

Seit die Störerhaftung in Deutschland gefallen ist, schießen Studien zur WLAN-Nutzung wie Pilze aus dem Boden. Der Bitkom stellt fest, dass WLAN im Laden die Kunden glücklich macht. Nun wollen, laut einer Umfrage des Eco-Verbandes, mehr Deutsche das öffentliche WLAN nutzen. Schon 2015 stand das WLAN allerdings im Hotelgewerbe ganz oben auf der Agenda – und schlug damit traditionellere Hotel-Merkmale.

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