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Zentrale IT-Infrastruktur für die Landeshauptstadt München Servicedesk ist jetzt beim externen IT-Dienstleister

Redakteur: Gerald Viola

Die Landeshauptstadt München stellt ihren Referaten künftig Rechenleistung zentral und als Dienstleistung bereit. Die dafür notwendige zukunftssichere, dynamische und virtualisierte Rechenzentrumsinfrastruktur wurde jetzt konzipiert und implementiert.

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Rathaus München
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( Archiv: Vogel Business Media )

Computacenter hat für die Landeshauptstadt München eine hochverfügbare und virtualisierte IT-Umgebung eingerichtet. Sie wird in zwei Hauptrechenzentren durch den gesamtstädtischen IT-Dienstleister, die Abteilung D-III-ITD, betrieben und versorgt die Referate der Stadt als Full-Service-Anbieter mit IT-Dienstleistungen. Die Lösung von Computacenter umfasst zusätzlich einen Wartungsvertrag für die eingesetzte Hard- und Software. Im ersten Schritt wurden Webapplikationen des Sozialreferats zum zentralen IT-Dienstleister der Landeshauptstadt verlagert.

Das Konzept von Computacenter umfasste eine Konsolidierungsplattform für alle x86-basierenden Server, bestehend aus virtuellen Servern, Speichern, Archiv- und Backup-Systemen. Gemäß den Anforderungen des Kunden hat Computacenter Komponenten der Hersteller Fujitsu, VMware, Data Domain und NetApp zum Einsatz gebracht.

Die Lösung der Computacenter-Spezialisten orientierte sich an den etablierten Serviceprozessen und führte zur Einführung zentraler Dienste für Applikationen und Backup. Betroffen waren die Bereiche Sicherheit, Bereitstellung von Hardware und virtuellen Servern für die unterschiedlichen Servicemodelle sowie Backup und Restore.

Der IT-Dienstleister hat das zentrale Projektmanagement inklusive Koordination und Steuerung aller Leistungsmodule übernommen und die technische Projektleitung sowie sämtliche Beratungsleistungen für die Implementierung erbracht.

Für die Virtualisierung der Oracle-Datenbanken entwickelte und implementierte Fujitsu als Technologiepartner und vertraglicher Subunternehmer von Computacenter FlexFrame for Oracle.

Mit dieser zukunftsorientierten Lösung verfügt der IT-Dienstleister der Landeshauptstadt München langfristig über eine zentrale und hochverfügbare Plattform, mit der er die Vielzahl seiner Kunden bedienen kann. Rechenleistung, virtuelle Server, Speicher- und Archivplatz werden schnell und bedarfsgerecht bereitgestellt. Alle bisher dezentral erbrachten Dienste können in der neuen Lösung in unterschiedlichen Servicemodellen zusammengeführt werden. Die redundante Auslegung der zentralen Server und Backupsysteme garantiert Ausfallsicherheit und ermöglicht die rasche Wiederherstellung von Daten.

Computacenter ist für alle implementierten Hard- und Softwarelösungen Single Point of Contact. Das zentrale Servicedesk von Computacenter fungiert als Annahmestelle für Störungen, die im Bedarfsfall an die Hersteller weitergeleitet werden.

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