Habbel-Blog

Schwetzingen: Wir reden mit!

| Redakteur: Manfred Klein

(Foto: Beboy - Fotolia.com)

Baden-Württembergs Lehrer dürfen nicht mit ihren Schülern über Soziale Netze kommuni­zieren. Die baden-württembergische Stadt Schwetzingen nutzt dagegen genau diese Medien, um Jugendlicher für die Kommunalpolitik zu begeistern. Der aktuelle Habbel-Blog macht deutlich, dass die Verwaltungen noch auf der Suche nach dem richtigen Weg sind.

Jugendliche für Kommunalpolitik im Zeitalter sozialer Netzwerke zu interessieren, ist eine große Herausforderung auch der Kommunen. Die Stadt Schwetzingen geht neue Wege.

Sie hat mit dem Internationalen Bund e.V. ein Jugendbüro Schwetzingen eingerichtet. Das Jugendbüro Schwetzingen ist die Anlauf-, Informations- und Vernetzungsstelle für Jugendliche in der baden-württembergischen Stadt nahe Mannheim.

Jugendliche können sich mit einem konkreten Anliegen an das Jugendbüro wenden. Das geht vom Stress in der Schule über kreative Ideen bis hin zu diversen Fachthemen oder Spielmöglichkeiten in Schwetzingen. Das Jugendbüro versteht sich als eine Einrichtung die nicht für Jugendliche, sondern mit Jugendlichen etwas auf die Beine stellen will.

„Natürlich kommen wir an sozialen Netzwerken wie Facebook nicht vorbei. Wir müssen die Jugendlichen auf ihren Smartphones erreichen, wenn wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen wollen”, sagt Olga Dietz vom Jugendbüro Schwetzingen.

Nachdem sich im vergangenen Jahr der Jugendgemeinderat aufgelöst hatte wurde in einer Veranstaltung gemeinsam mit Jugendlichen überlegt, wie es weitergehen könnte.

Was die Schwetzinger mit ihrem Facebook-Account machen, lesen Sie im Habbel-Blog.

Rückkanalverbot für die Schulen Baden-Württembergs

Pädagogik Paradox

Rückkanalverbot für die Schulen Baden-Württembergs

23.07.13 - Im Ländle dürfen Lehrer die Schülerfrage „Haben wir morgen Sport in der Halle oder auf dem Platz?“ nicht mehr beantworten – zumindest wenn die Frage via Facebook, Twitter & Co. gestellt wurde. Denn eine „Handreichung“ des baden-württembergischen Kultusministeriums verbietet nun den Einsatz von Sozialen Netzen in weiten Bereichen. lesen

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