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Best Practices nutzen Schneller digitalisieren mit Standards

Bei der Gestaltung digitaler Bürgerservices in der öffentlichen Verwaltung wird zusehends deutlich: Der ganzheitliche Blick auf alle Prozess- und Serviceschritte ist notwendig. Nur mit detailliertem Wissen darüber, technologisch sowie organisatorisch, ist digitale die Transformation möglich. Der Schlüssel einer erfolgreichen ­Umsetzung liegt im Zusammenspiel von IT und den Verwaltungsprozessen. Es bedarf also eines Enterprise Architecture Managements.

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Durch die Best Practice Forschung lassen sich innerhalb kürzester Zeit bestehende Anwendungen modernisieren oder neue entwickeln
Durch die Best Practice Forschung lassen sich innerhalb kürzester Zeit bestehende Anwendungen modernisieren oder neue entwickeln
(© Computacenter)

Aktuell werden zahlreiche Servicekonzepte und Digitalstrategien ­entwickelt. Dabei wird häufig dieselbe Frage gestellt: Wie kann ich Bewährtes nutzen und auf welche Standards kann ich mich stützen? Eine Antwort darauf bietet die ­Zusammenarbeit mit LEADing Practice, einer Standardisierungsorganisation, die auf Basis von wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, Unternehmens- und Industriestandards bereitstellt.

LEADing Practice sammelt und erforscht Best Practices zu Geschäftsprozessen, die weltweit erprobt und besonders effektiv sind. Mittels dieser Erkenntnisse entwickelte LEADing Practice einen Ansatz, mit dem sich das Zusammenspiel von Geschäftszielen, Applikationen und Technologien modellieren lässt.

Bewährte Standards nutzen

Rund 80 Prozent benötigter Workflows sowie eingesetzter Plattformen und Infrastrukturkomponenten sind bei allen Organisationen identisch. Durch die Best Practice Forschung lassen sich daher innerhalb kürzester Zeit bestehende Anwendungen modernisieren oder neue entwickeln.

Beispielhaft lassen sich so vormodel­lierte Prozesse, wie der Dienstreiseprozess oder die Vorhabenplanung – unabhängig von der Organisationsebene – auf einer Plattform importieren und schnell umsetzen.

Exklusive Partnerschaft

Seit Jahren besteht zwischen Computacenter und LEADing Practice eine exklusive Partnerschaft. ­Gemeinsam unterstützen sie Kunden im Aufbau von Enterprise Architecture Management sowie digitalen Architekturen über alle Ebenen hinweg.

Besonders bei anspruchsvollen und komplexen Digitalisierungsprojekten beim Bund oder den Ländern und Kommunen, hilft Computacenter gemeinsam mit LEADing Practice mittels konkreter und bereits etablierter Konzepte. Dabei greift der IT-Dienstleister insbesondere auf das breite Know-how von LEADing Practice zu Standards zurück. Nach einer umfassenden Analyse der Bestandsarchitektur wird eine Roadmap entwickelt, anschließend werden Einzelprojekte definiert.

Ergänzt durch LEADing Practice Referenzinhalte können diese dann zügig umgesetzt werden. Die Inhalte lassen sich an die jeweilige Kundensituation anpassen.

Dadurch sind die Kunden anschließend in der Lage, ihre Enterprise-Architekturen selbst zu managen. Für weiteren Austausch mit anderen Behörden oder Unternehmen sorgt das Netzwerk der Global University Alliance. So kann der Public-Sektor von Erfahrungen anderer profitieren und funktionierende Standards leichter in der Breite etablieren.

Hohe Zeit- und Kosteneinsparungen

Dank dieser Vorgehensweise setzen Behörden neue Lösungen viel schneller um, während sie gleichzeitig von hohen Ressourcen- und Kosteneinsparungen profitieren. Standardisierte Frameworks ermöglichen es zudem, Leistungen wiederholt abzurufen.

So lassen sich neue Anwendungen innovativ und agil umsetzen und die digitale Transformation gewinnt erheblich an Fahrt. Denn das Ziel steht fest: einen echten Mehrwert für Büger:innen schaffen.

Der Autor

Jörg Warm, Unit Director Enterprise Standards for Digital Transformation, Computacenter

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