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Europäische Patentorganisation (EPO) Schlaues PC- und Laptopmanagement

Redakteur: Gerald Viola

Knapp 9.500 Desktop- und Laptop-Computer unterstützen die Mitarbeiter der Europäischen Patentorganisation (EPO) bei ihren Aufgaben – eine stattliche Anzahl. Durch Managed Services kann die Organisation neue Systeme 80 Prozent schneller einführen und spart auch noch bei der Anschaffung und Wartung.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Die Europäische Patentorganisation (EPO) verarbeitet Patentanmeldungen für neue Produkte in Ländern, die zu den Vertragsstaaten des Europäischen Patentübereinkommens gehören. Die 1977 gegründete Organisation hat ihren Hauptsitz in München und betreibt zusätzliche Dienststellen in Berlin, Wien und Den Haag. Zusätzlich versorgt die EPO ihre Kunden und die allgemeine Öffentlichkeit weltweit mit patentrelevanten Informationen.

Die täglichen Betriebsabläufe der EPO stützen sich auf eine moderne IT-Infrastruktur, zu der rund 9.500 Desktop- und Laptop-Rechner gehören – die tagein, tagaus funktionieren müssen, da sonst der Geschäftsbetrieb empfindlich gestört würde. Aus zahlreichen Gründen war es bislang eine schwierige Aufgabe, das zuverlässige Funktionieren sicher zu stellen.

Einer der Gründe: Die EPO griff auf verschiedene Hersteller und einen Anbieter von Desktop Managed Services zurück. Zudem war problematisch, dass zahlreiche Laptop- und Desktop-Rechner alle drei bis vier Jahre gleichzeitig ihre Nutzungsdauergrenze erreichten, sodass die EPO entsprechende Investitionsspitzen einkalkulieren musste.

Aus diesem Grund strebte Simon Redfern, der Desktop Services Manager, eine Neuorganisation an. Er sagt: „Wir wollten endlich einen Vertrag mit einem Komplettanbieter, der uns hochwertige Hardware und Managed Services aus einer Hand liefern konnte.“

Auf der Wunschliste der Verantwortlichen stand unter anderem, dass der neue Lieferant Einführungsdienste wie Konfiguration, Installation und Asset Recovery anbietet. Letztendlich machte Dell das Rennen. Laut Redfern deckte der Hersteller alle Anforderungen ab. Dazu kam, dass das Unternehmen durch seine Financial Services punkten konnte: Diese Finanzdienstleistung macht die zuvor notwendigen IT-Investitionsspitzen überflüssig, da die EPO jetzt jederzeit neue Laptop- und Desktop-Rechner leasen und durch niedrigere regelmäßige Beträge finanzieren kann. Die gesparten Gelder nutzt die EPO für Investitionen in andere IT-Bereiche.

Bereits nach kurzer Zeit bewährt hat sich Dells Managed Service, ProManage genannt. ProManage erbringt folgende Leistungen:

  • Hardware-Customisation-Service
  • Managed Deployment
  • Asset-Datenspeicherung, -Recovery und –Recycling
  • Managed Client Services

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