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SOA-Philosophie macht Verwaltungsanwendungen wiederverwertbar

Sanfter Wandel für mehr Effizienz

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Geteilte IT-Freuden für die moderne Verwaltung

Skeptiker mögen fragen, wo bei diesem taktischen Fünf-Schritte-Verfahren der große Vorteil für Behörden und Öffentliche Einrichtungen liegen mag. Im Großen und Ganzen bestehen die Vorzüge dieser Methode in einem verringerten Risiko, dass wichtige Arbeitsabläufe und Verwaltungsprozesse beeinträchtigt würden, in einem größeren Einsparpotenzial bei höchstmöglicher Effizienz und in der Möglichkeit, auf bereits Bewährtes aufzubauen. Zudem sind nur minimale Infrastrukturkomponenten nötig – in ESB, neue Registries (UDDI) oder Workflow-Engines muss nicht zwingend investiert werden. Die Einflüsse auf die gesamte Einrichtungsorganisation sind gering. Wer auf eine schlagartige Implementierung verzichtet und SOA stattdessen in kleinen, konzentrierten Schritten einführt, der zieht schon nach kurzer Zeit einen großen Nutzen aus der Idee der serviceorientierten Architektur – für weniger Bürokratie, bürgernahe eGovernment-Angebote und ein modernes Verwaltungsmanagement.

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(ID:2013382)