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Sachsen nimmt Kommunales Kernmelderegister in Betrieb

13.02.2008 | Redakteur: Gerald Viola

PC-WARE hat nach gewonnener Ausschreibung im Auftrag und in enger Kooperation mit der SAKD (Sächsische Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung) sowie in Zusammenarbeit mit Microsoft

PC-WARE hat nach gewonnener Ausschreibung im Auftrag und in enger Kooperation mit der SAKD (Sächsische Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung) sowie in Zusammenarbeit mit Microsoft und der SQL GmbH Dresden die Softwarelösung für das Kommunale Kernmelderegister (KKM), das Landesmelderegister des Freistaates Sachsen, realisiert. Nach Abschluss der technischen Konzeption und Entwicklung des Kernmelderegisters wurde PC-WARE nun auch mit der Konzeption und Durchführung der Konsolidierung des im KKM zusammengefassten Meldebestandes Sachsens betraut. Diese Datenkonsolidierung ist von Anfang bis Mitte des Jahres 2008 geplant.Betrieben wird das KKM im Rechenzentrum der Lecos GmbH, einem Tochterunternehmen der Stadt Leipzig. Das Projekt gilt als wichtige Referenz für die Realisierung des zentralen Bundesmelderegisters.Seit dem 1. Oktober 2007 befindet sich das KKM zur Konsolidierung der Meldedaten im Testbetrieb für die sächsischen Behörden. Ab Mitte 2008 soll das Kommunale Kernmelderegister seinen regulären Betrieb aufnehmen. Dann sollen neben der Auskunftserteilung an autorisierte Institutionen auch einfache Melderegisterauskünfte an private Nutzer erteilt werden können.

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