Franz-Reinhard Habbel nimmt NRW-Koalitionsvertrag unter die Lupe Rot-grüne Koalition will Potenziale der digitalen Gesellschaft nutzen

Redakteur: Manfred Klein

Für viele hat sich das einwohnerstärkste Bundesland beim eGovernment vom bundesweiten Vorreiter zum Nachzügler gewandelt. Hat der neue Koalitionsvertrag das Zeug diesen Trend umzukehren? Franz-Reinhard Habbel wirft in seinem Blog auch auf diesen Vertrag einen prüfenden Blick.

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Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des DStGB, analysiert den Koalitionsvertrag in NRW
Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des DStGB, analysiert den Koalitionsvertrag in NRW

Der Koalitionsvertrag lässt jedenfalls kaum ein relevantes Gebiet aus. Der Bogen spannt sich von einer geplanten Open-Government-Initiative über die Herausforderungen des demografischen Wandels, denen mit IT begegnet werden soll, bis hin zu einer Breitbandinitiative.

So kommt Franz-Reinhard Habbel in seinem Blog zu dem Schluss: „Die neue Regierung in NRW hat die Trends und Entwicklungen der letzten Jahre ähnlich gut aufgenommen wir der Koalitionsvertrag der neuen Schleswig-Holsteinischen Regierung.“

Merkt aber ebenfalls an: „Es bleibt abzuwarten und zu beobachten inwieweit der Koalitionsvertrag in den Gebieten von Open-Government, Open-Data und Bürgerbeteiligung in die Tat umgesetzt wird.“

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