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GSB 10 Relaunch der Website des Wissenschaftsrates

| Autor: Ann-Marie Struck

Die Behörden-Homepage wissenschaftsrat.de ist nun auf dem neuen Open-Source-basierten GSB 10 live freigeschalten worden. Der Webauftritt wurde gemeinsam mit dem IT-Dienstleister Materna und dem Wissenschaftsrat konzipiert.

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Screenshot der GSB-10-basierten Website des Wissenschaftsrates
Screenshot der GSB-10-basierten Website des Wissenschaftsrates
(Bild: Materna)

Die Webseite des Wissenschaftsrat wurde erneuert und in Zusammenarbeit mit Materna auf Basis des Government Site Builders (GSB) umgesetzt. Darüber hinaus hat Materna Inhalte migriert und das Hosting auf seiner eigenen Cloud-Plattform übernommen. Neben dem Layout wurden auch die Inhalte der Seite aktualisiert. Zudem wird die Seite www.wissenschaftsrat.de mobiloptimiert dargestellt. Auch ein umfangreiches Dokumentenarchiv sowie eine eigene Publikationssuche stehen nun bereit. Über das Content-Management-System (CMS) ist künftig der Versand eines Newsletters möglich.

Die Website wird derzeit als SaaS-Lösung in der Cloud von Materna gehostet. Diese basiert auf der Cloud von Amazon Web Services (AWS). Im Rahmen der Umsetzung hat der IT-Dienstleister die Datenmigration von rund 3.000 Dokumenten für das Online-Archiv unterstützt und die Mitarbeiter vor Ort auf dem neuen System geschult.

Technischer Hintergrund

Bisher sind schon einige Bundesbehörden auf die GSB-Version umgestiegen. Die CMS-Lösung des Bundes (GSB 10) basiert vollständig auf Open-Source-Komponenten. Die neue Variante wurde im Juni 2018 freigegeben und steht Behörden sowie Einrichtungen der Bundesverwaltung lizenzkostenfrei zur Verfügung. Im Rahmen der sogenannten „Kieler Beschlüsse“ kann der GSB auch von Ländern und Kommunen genutzt werden.

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 Ann-Marie Struck

Ann-Marie Struck

Redakteurin