Forschungsschwerpunkt IT-Sicherheit Regierung spendiert 30 Millionen für Schutz von eGovernment

Redakteur: Manfred Klein

Bundesforschungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan und Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble haben ein Arbeitsprogramm zur IT-Sicherheitsforschung vorgelegt. Das Arbeitsprogramm sieht Fördergelder in Höhe von 30 Millionen für Forschungseinrichtungen und Industrie vor.

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Bereits im Oktober 2008 haben sich das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesministerium des Innern (BMI) in einer gemeinsamen Erklärung darauf verständigt, IT-Sicherheit als einen neuen Schwerpunkt der Forschungsförderung im IKT-Bereich zu etablieren. Das jetzt vorgelegte Arbeitsprogramm IT-Sicherheitsforschung bildet den Kern dieses Förderschwerpunktes. Das BMBF stellt für seine Umsetzung 30 Millionen Euro für eine Laufzeit von fünf Jahren zur Verfügung.

IT-Sicherheitsforschung soll dabei helfen, Bürger, Unternehmen und den Staat vor illegalen Zugriffen zu schützen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland im Bereich der IT-Sicherheit zu stärken. BMBF und BMI haben im Arbeitsprogramm gemeinsam den Handlungsbedarf identifiziert und thematische Prioritäten festgelegt.

Informationen zu den Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Forschungseinrichtungen enthält die Bekanntmachung Richtlinie zur Förderung der IT-Sicherheit des BMBF.

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