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189 Kommunen in Baden-Württemberg sollen angeschlossen werden Rechenzentrum KDRS vertraut dem ePostbrief

Redakteur: Gerald Viola

Die Deutsche Post hat das erste baden-württembergische IT-Unternehmen der Öffentlichen Hand an das ePostbrief-Portal angeschlossen und verspricht sich davon Signalwirkung. Jetzt sollen sechs Landkreise und 177 Städte und Gemeinden, die von der Kommunalen Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS) betreut werden, folgen.

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KDRS: elektronische Post aus dem Rechenzentrum
KDRS: elektronische Post aus dem Rechenzentrum
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Kommunale Datenverarbeitung Region Stuttgart (KDRS), eines der führenden Rechenzentren Deutschlands in kommunaler Trägerschaft, ist nun Teil des neuen verbindlichen, vertraulichen und verlässlichen Kommunikationsnetzes der Deutschen Post.

„Diese Zusammenarbeit wird Signalwirkung für die kommunalen Verwaltungen in Süddeutschland haben“, sagt Ralph Wiegand, Mitglied des Bereichsvorstands, Marketing und Vertrieb ePostbrief bei der Deutschen Post.

Mitarbeiter von KDRS können nun per Mausklick elektronische Dokumente verbindlich, vertraulich und verlässlich übermitteln und auch empfangen. Die KDRS ist der erste kommunale Service-Provider in Baden-Württemberg, der nach den strengen Kriterien des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) hinsichtlich IT-Sicherheit und Datenschutz zertifiziert ist.

„Mit dem ePostbrief können Kommunalverwaltungen ihre Kommunikation nun elektronisch abwickeln und dennoch alle Kunden erreichen“, betont Frank Wondrak, Vorsitzender der Geschäftsführung von KDRS.

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