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Cloud-Lösung für die Öffentliche Verwaltung Publikumsverkehr in Zeiten der Corona-Pandemie steuern

| Autor: Julia Mutzbauer

Die Bundesregierung hat drastische Maßnahmen ergriffen, um die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland zu bremsen – Schulen, Geschäfte, große Unternehmen und öffentliche Einrichtungen schließen oder werden nur eingeschränkt geöffnet. Doch wie können Landratsämter, Bürgerbüros und Rathäuser in dieser Situation mit Anfragen und Terminen umgehen?

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Behördentermine online verwalten, um überfüllte Wartebereiche zu vermeiden
Behördentermine online verwalten, um überfüllte Wartebereiche zu vermeiden
(© alhim - stock.adobe.com)

Die Smart CJM GmbH bietet eine Cloud-basierte Lösung an, die den öffentlichen Einrichtungen dabei helfen kann, Termine online zu kanalisieren und somit den Publikumsverkehr zu steuern. Bürger sollen nur Gebäudezutritt erhalten, wenn sie am heimischen PC oder mit mobilen Endgeräten einen Termin gebucht haben. Überfüllte Wartebereiche sollen dadurch vermieden werden.

Stefan Dylka, Geschäftsführer der Smart CJM GmbH, erklärt dazu, mit der Cloud-Lösung werden die online gebuchten Termine dann zentral von den Fachbereichen nach Dringlichkeit vergeben werden.

Die Bürger bekommen anschließend eine Terminbestätigung, mit der sie am Eingang des jeweiligen Amtes oder Rathauses Zutritt erhalten, heißt es weiter. „Die Rezeption oder die Security-Mitarbeiter erhalten eine Tablet-Lösung, die sie über aktuelle Termine informiert, sodass den angemeldeten Bürgern Zutritt zum Gebäude gewährt wird. Sachbearbeiter haben an ihrem Arbeitsplatz jederzeit eine Übersicht über Bürger, die sich im Haus befinden sowie deren bisherige Wartezeit. Über den ‚Single-Counter-Client‘ können sie den nächsten Kunden, der in ihr Sachgebiet fällt, aufrufen“, so der Cloud-Anbieter.

„Die Lösung von SMART CJM basiert auf der Standard-Software Smart Citizen eXperience, die sich bereits in zahlreichen öffentlichen Einrichtungen im Einsatz befindet. Sie wird in der Cloud gehostet und ist damit schnell implementiert, da eine lokale Installation entfällt. Hinzu kommt, dass die Lösung intuitiv zu bedienen ist, sodass kein großer Schulungsaufwand erforderlich ist. Öffentliche Einrichtungen können die Lösung zu einem monatlichen Festpreis mieten und auch monatlich kündigen“, so der Hersteller weiter.

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 Julia Mutzbauer

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Redaktion, eGovernment Computing