Modernste IT im Schulalltag

Potsdam: Oberstufenzentrum stattet Klassenzimmer mit Thin Clients aus

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Pixel Systeme überzeugte mit einem wegweisenden Angebot für die Computerausstattung und die langfristige Betreuung. Zusätzlich zur Installation des Systems enthielt das Angebot ein Service- und Wartungspaket. Um bei den Gesamtkosten das beste Angebot abgeben zu können, hat das Systemhaus der Schule eine Ausstattung mit Thin Client Displays von Samsung empfohlen. „Samsung hat den Thin Client vollständig in den Monitor integriert. Diese Kombination aus Thin Client und Display ist für das Schulumfeld ideal, weil sie wenig Platz beansprucht und auch weniger Kabel verlegt werden müssen“, erklärt Gudrun Meier, Geschäftsführerin vom Systemhaus.

Darüber hinaus erlauben die Thin Clients einen lautlosen Betrieb und haben keine fehlerträchtigen Komponenten wie zum Beispiel Festplatten, die im Schadensfall ausgetauscht werden müssten. Auch die Flexibilität von Thin-Client-Umgebungen war ein wichtiges Argument. Die Thin Clients holen sich die Anwendungsprogramme und Daten per Netzwerk von einem zentralen Windows Server. Das bietet Vorteile bei der Wartung und bei der Sicherheit, denn alle Thin Clients können zentral von Pixel Systeme administriert werden. Außerdem lassen sie sich einfach mit einer aktuellen auf das Themengebiet zugeschnittenen Software-Umgebung ausrüsten.

Günstiger und ökologisch sinnvoller

Das Konzept des Systemhauses mit den Thin-Client-Arbeitsplätzen überzeugte bei allen wichtigen Kriterien: Umweltverträglichkeit, Energiesparmanagement und Preis-Leistungs-Verhältnis.

„Die Lebensdauer von Thin Clients ist sehr lang – wir werden sie in den nächsten zehn Jahren sicher nicht austauschen müssen“, sagt Christina Weigel, Schulleiterin des Oberstufenzentrums Potsdam. „Wenn wir mehr Speicherplatz brauchen oder neue anspruchsvollere Computeranwendungen laufen sollen, müssen wir lediglich den Server aufrüsten. Das ist natürlich deutlich günstiger und auch ökologisch ein vernünftiges Vorgehen.“

Außerdem verbrauchen Thin Clients deutlich weniger Strom – bei 300 Arbeitsplätzen kommt da schon eine Menge zusammen. „Das Geld haben wir übrig, um neue Anwendungen für die Schüler zur Verfügung zu stellen“, freut sich Schulleiterin Weigel.

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