Die Linke fordert Open Data

Kostenfreier, vollständiger Zugang

Die Linke fordert Open Data

Die Fraktion „Die Linke“ fordert die Veröffentlichung steuerlich ­finanzierter Software unter einer Open-Source-Lizenz sowie die Veröffentlichung entsprechender Daten von Kommunal-, Landes- und Bundesverwaltungen. lesen

„eIDAS muss gesetzlich stärker berücksichtigt werden“

Studie der Bundesdruckerei zur eIDAS-Verordnung

„eIDAS muss gesetzlich stärker berücksichtigt werden“

Die „Verordnung über elektronische Identifizierung und elektronische Vertrauensdienste“, kurz eIDAS, bietet Behörden zentrale Werkzeuge für die sichere und einfache Digitalisierung von Verwaltungsprozessen. Fünf Jahre nach ihrem Inkrafttreten analysiert eine aktuelle Studie der Bundesdruckerei die Herausforderungen bei der Umsetzung in Deutschland. lesen

MACH CIO Christian Rupp in Vorstand des NEGZ berufen

NEGZ wählt neuen Vorstand

MACH CIO Christian Rupp in Vorstand des NEGZ berufen

Die Hauptversammlung des Nationalen E-Government Kompetenzzentrums (NEGZ) tagte im Rahmen der Digitalen Woche Kiel und hat einen neuen Vorstand gewählt – darunter Christian Rupp, Chief Innovation Officer der MACH AG und des Joint Innovation Lab (JIL). lesen

Beihilfe-App wird Erfolg bei Verwaltungsangestellten

„Beihilfe Bund“

Beihilfe-App wird Erfolg bei Verwaltungsangestellten

43.0007 registrierte Nutzer stellen ihre Beihilfe-Anträge mithilfe einer App. Mit der vor kurzem eingeführten App „Beihilfe Bund“ können Beamte einen elektronischen Antrag auf Beihilfe stellen. Die Beihilfe ist eine Finanzielle Unterstützung von Beamten und deren Familie im Krankheits-, Geburts-, Pflege- oder Todesfall. Bereits 100.000 Anträge sollen gestellt worden sein. lesen

Bundesregierung setzt auf „5-Punkte-Plan“

Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur in Deutschland

Bundesregierung setzt auf „5-Punkte-Plan“

Die Bundesregierung plant den Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur zu beschleunigen und die Mobilfunklücken im 4G-Netz zu schließen. lesen

Innovative Methoden für deutsche Amtsstuben

OZG-Umsetzung

Innovative Methoden für deutsche Amtsstuben

Bürgerportal, digitale Verwaltung, Onlinezugangsgesetz: Bund und Länder haben sich verpflichtet, bis spätestens 2022 ihre Verwaltungsleistungen auch elektronisch anzubieten. Dafür sind aber nicht nur zahlreiche Einzelprojekte und Maßnahmen notwendig. Vielmehr braucht es zusätzlich einen Kultur­wandel, der die Verwaltungen grundsätzlich und nachhaltig in die Lage versetzt, Probleme und Herausforderungen im Umgang mit den Bürgerinnen und Bürgern dieses Landes und den Mitteln der Digitalisierung zu lösen. Ein Ansatz, der sich sowohl für die kleinen Probleme als auch für den Kultur­wandel eignet, ist Design Thinking. lesen

Öffentliche Verwaltung setzt auf Online-Dienste

Digitale Plattformen

Öffentliche Verwaltung setzt auf Online-Dienste

Aus der Studie „Potenzialanalyse Digitale Plattformen“ von Sopra Steria Consulting geht hervor, dass das Thema digitale Plattformen aktuell ein wichtiges Thema für die Entscheider der öffentlichen Verwaltungen ist. Das Ziel der Akteure der öffentlichen Verwaltungen sei eine Verbesserung des digitalen Service für Bürger und Kunden. Außerdem gehe es darum kommerziellen Plattformen in bestimmten Bereichen eine öffentlich finanzierte Alternative zu bieten. lesen

Mit Mail und Siegel: Wie Behörden digitale Wege einschlagen können

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Bundesdruckerei

Mit Mail und Siegel: Wie Behörden digitale Wege einschlagen können

Sie sind fälschungssicher, unkompliziert – und ermöglichen eine durchgehend digitale Arbeitsweise: Elektronische Siegel bieten eine ganze Reihe von Vorteilen. Behörden und Unternehmen können mit dieser Technologie ihre Digitalisierung deutlich beschleunigen. lesen

Plädoyer für einen Code of Conduct

„Ratlose Politik! Hilfreiche Berater?"

Plädoyer für einen Code of Conduct

Es knirscht im Zusammenspiel zwischen Staat und externen Beratern. Das gilt auch für eGovernment. Wie die notwendige Kooperation wieder verbessert werden könnte, erläutert der Bremer Staatsrat und derzeitige Vorsitzende des IT-Planungsrats. lesen

Kooperation mit dem Freistaat Sachsen als Meilenstein

Elektronische Rechnung auf der Zielgeraden

Kooperation mit dem Freistaat Sachsen als Meilenstein

Die Einführung der elektronischen Rechnung (eRechnung) ist ein zentraler Baustein zur Digitalisierung der Öffentlichen Verwaltung. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) und das Bundesministerium der Finanzen (BMF) haben jetzt mit dem Freistaat Sachsen eine Absichtserklärung zur Mitnutzung der OZG-konformen Rechnungseingangs­plattform (OZG-RE) unterzeichnet. Das Onlinezugangsgesetz (OZG) verpflichtet Bund und Länder, ihre Verwaltungsleistungen bis 2022 auch elektronisch anzubieten. Der Freistaat setzt im Interesse seiner regionalen Unternehmen auf die OZG-RE. lesen