iCAS-Systeme bieten als Archiv-Middleware Sicherheit, Flexibilität und Schnelligkeit

Performanz für die Langzeitarchivierung

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Nicht nur der prompte Zugriff auf das Langzeitarchiv ist – wie beim Landkreis Goslar – ein wichtiger Grund, bestehende Archivlösungen auf den Prüfstand zu stellen, bestehende Infrastrukturen zu konsolidieren und Alternativen zu erwägen. Auch das immer weiter ansteigende Datenvolumen zwingt Behörden und Ämter dazu, flexible Lösungen zu finden, die mit den Anforderungen mitwachsen.

Eine Hürde ist hierbei die gängige Praxis von Herstellern im Speicherumfeld, ihre Archiv-Lizenzen an Hardwarekomponenten zu binden. Dadurch steigt die Abhängigkeit vom Hersteller und die Flexibilität sinkt, während die Kosten zunehmend aus dem Ruder laufen. iCAS bietet den Vorzug, dass die Lösung als Zwischenschicht zwischen nahezu jedem ECM-System und dem Festplattenspeicher zum Einsatz kommt.

Genutzt werden kann dabei aufgrund der Hersteller- und Hardwareunabhängigkeit von iCAS jeglicher in Behörden und Ämtern vorhandene oder neu angeschaffte Speicher. Damit sind bereits getätigte Investitionen dauerhaft geschützt.

Ein budgetschonender Vorteil ist die Möglichkeit, Speicher auszutauschen, ohne dass die Software neu lizenziert werden muss. Auch für die Replikation von Archivdaten an einen Zweitstandort sind keine zusätzlichen Lizenzen erforderlich. So können Öffentliche Einrichtungen immer auf die neuesten Storage-Technologien setzen oder auch schrittweise ihre Infrastruktur erweitern. Flexibilität ist damit dauerhaft gegeben.

Auch bei stark wachsenden Infrastrukturen bleibt der Administrationsaufwand zur Verwaltung des Archives mit iCAS zu jedem Zeitpunkt minimal. Ein weiterer Vorteil: Durch die Hardwareunabhängigkeit besteht jederzeit die Möglichkeit zur Kostenkontrolle sowie für notwendige Veränderungen. In der TCO-Betrachtung bietet iCAS aus diesen Gründen einen erheblichen Preisvorteil von rund 30 Prozent gegenüber anderen marktüblichen Lösungen.

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