Die IT kann auch extern gemanaged werden

PC-Arbeitsplätze kosteneffizient und zukunftsorientiert bereitstellen

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Häufig beauftragen Behörden kommunale IT-Dienstleister oder andere Non-Profit-Dienstleister mit der Bereitstellung ihrer PC-Arbeitsplätze. Deren Leistungen unterliegen bisher nicht der Mehrwertsteuerpflicht und sind deshalb aus Sicht der Behörden sehr wirtschaftlich. Dies kann sich aber in der aktuellen Legislaturperiode ändern.

Eine gleichmäßige Besteuerung hätte zur Folge, dass kommunale IT-Dienstleister in Wettbewerb mit privatwirtschaftlichen Anbietern geraten und damit in gleichem Maße mit Kostendruck zu kämpfen haben. Öffentliche Dienstleister müssen dann überlegen, ob sie selbst nicht Leistungen einkaufen und ihre Kunden dann mit ihrem Know-how helfen, den Weg zum eGovernment zu beschleunigen.

Tipps zu Anbieter-Auswahl und zum Vorgehen

Für das Management von Büro-Arbeitsplätzen bieten spezialisierte Dienstleister komplette Managed-Services-Pakete an. Die Voraussetzung für den erfolgreichen Einsatz von Managed Services ist eine klare Definition der zu erbringenden Leistungen und der erforderlichen Dienstgüte. Hierin liegt der Schlüssel zur Optimierung, denn Unter- oder Überversorgung führen zu Effizienzverlusten oder unnötigen Kosten. Unabhängig davon, ob sich eine Behörde für einen industriellen oder kommunalen IT-Dienstleister entscheidet, muss es ihr Ziel sein, durchgängige, optimierte Service Levels zu vereinbaren.

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